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FIR e. V. an der RWTH Aachen

Community-Management

Individuelle Unterstützung bei der Vernetzung relevanter Stakeholder


Die virtuelle Vernetzung der eigenen Mitarbeiter, der Austausch und die Kollaboration mit Kunden, Partnern oder Lieferanten bieten für Unternehmen diverse Potenziale. Was aber, wenn unklar ist, welches IT-Vernetzungstool das sinnvollste für die eigene Organisation ist? Wenn unklar ist, was bei Inaktivität der relevanten Akteure im Netzwerk zu tun ist? Wenn unklar ist, wie relevante Kennzahlen zu messen sind? Lediglich eine Software einzuführen reicht in der Regel nicht aus, um die Vorteile neuer Kommunikations-, Kollaborations- und Kooperationsformen auszuschöpfen. Es ist stattdessen notwendig, die Software und die mit ihr verbundene Community dauerhaft zu managen, um nachhaltigen Erfolg zu haben und Misserfolge zu verhindern.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, nutzt die Fachgruppe Community-Management ein eigens entwickeltes Modell, welches die relevanten Aktivitäten rund um das Thema der virtuellen Vernetzung in fünf Phasen einteilt. Dadurch ist es möglich, Unternehmen in Abhängigkeit ihrer individuellen Rahmenbedingungen bei sämtlichen Fragestellungen rund um die Gestaltung, Implementierung und Verbesserung ihres virtuellen Netzwerks zu unterstützen.

Fünf Phasen zum erfolgreichen Management virtueller Netzwerke
Fünf Phasen zum erfolgreichen Management virtueller Netzwerke

Analyse

  • Analyse der bestehenden internen und externen Netzwerkstruktur
  • Darstellung des Status quo und Ermittlung von künftigen Handlungsschwerpunkten

Konzeption

  • ganzheitliches Konzept für die Netzwerklösung
  • Abgleich mit der Unternehmensstrategie
  • Definition der notwendigen und optionalen Funktionalitäten der Netzwerklösung

Implementierung

  • systematische Auswahl einer geeigneten Netzwerklösung
  • Unterstützung bei der Implementierung
  • Gewährleistung einer erfolgreichen Umsetzung des Netzwerks im Unternehmen

Monitoring

  • Entwicklung von Kennzahlensystemen zum Monitoring der Netzwerkaktivitäten
  • Identifikation bislang ungenutzter Potenziale der Netzwerklösung
  • Prognose zukünftiger Entwicklungen

Verbesserung

  • kontinuierliche Verbesserung bestehender Netzwerkstrukturen und -prozesse
  • nachhaltige Realisierung der Kollaborations- und Innovationspotenziale
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