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FIR e. V. an der RWTH Aachen

Forschungsprojekte

Forschungsarbeiten am FIR


Hier finden Sie alle Forschungsprojekte, die vom FIR bearbeitet werden / wurden:

Voreingestellt ist die Anzeige aller Projekte - Sie können aber beliebige Auswahlen gerne selbst konfigurieren!

Format: 2017-08-22
Format: 2017-08-22
Format: 2017-08-22


5Gang

5G angewandt in der Industrie


Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel, dem Anwender ein benutzerfreundliches Netzmanagementkonzept zur Verfügung zu stellen, mittels dessen 5G-Kernnetztechnologien zur Behebung von Kommunikationstechnologieproblemen in der aktuellen Anwendung genutzt werden können. Zudem soll durch 5G gewonnene Leistungsfähigkeit neue Nutzungskonzepte in industriellem Umfeld aufzeigen.



ACC-EC

Aachener Competence-Center - Electronic Commerce


Ziel des Aachener Competence-Centers war es, kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Aachen branchenübergreifend bei der Einführung von E-Business-Lösungen zu unterstützen.



ACTIVE

“Advanced Context Technologies for collaboraTIve Enterprise”


Das Ziel des Projekts ACTIVE bestand darin, die Produktivität in wissensintensiven Berufen mithilfe des Einsatzes von u. a. intelligenten Computersystemen zu stärken.



add2log

Dezentrale Produktion auf Basis von additiver Fertigung und agiler Logistik


Im Projekt add2log wird eine unternehmensübergreifende, softwarebasierte Plattform entwickelt und prototypisch implementiert, welche die zentralen Koordinationsfunktionen für ein neu entstehendes Wertschöpfungsnetzwerk zwischen Produzenten, Logistikern und Dritten bereitstellt. So werden die Potenziale von additiver Fertigung und agiler Logistik vereint und manifestieren sich in neuen Geschäftsmodellen.



AgentNet

Agentenorientierte Gestaltung der Auftragskoordination in Lieferketten mit hybriden Produktionsstrukturen


Das Ziel des Forschungsprojekts bestand in der Erarbeitung eines agentorientierten Konzepts für die Gestaltung der auftragsbezogenen Informationsflüsse in Lieferketten mit hybriden Produktionsstrukturen.



APACHE

Entwicklung einer adaptiven Fertigungsregelung zur systematischen Abweichungsbewältigung bei Kleinserien


Projektziel ist die Entwicklung einer Entscheidungsunterstützung für den Fertigungssteuerer, die eine differenziertere Betrachtung von Abweichungen in der Fertigung ermöglicht. Des Weiteren soll die Entscheidungsunterstützung dazu dienen, durch die Bewertung von Abweichungen transparent zu machen, bei welchen Abweichungen dringender Handlungsbedarf besteht und in welcher Art und Weise interveniert werden muss. Durch die Berücksichtigung von Entscheidungen bzgl. Abweichungssituationen aus der Vergangenheit werden zukünftige Abweichungen so besser bewertet werden können.



BigPro

Big-Data-Einsatz und eventbasierte Regelung zur Gestaltung von robusten Produktionssystemen


Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer branchenunabhängigen Big-Data-Plattform, die basierend auf Algorithmen zur Datenmustererkennung zu einem proaktiven Störungsmanagement in der Produktion beiträgt. Dabei wird der Produktionsfaktor Mensch als Datenquelle berücksichtigt. Das Störungsmanagement wird durch bedarfsgerechte Visualisierung der Störungen und Gegenmaßnahmen ergänzt.



BIRUZEM

Nachhaltige Bildung von Arbeitskräften der Zementindustrie in Russland


Das Projekt zielte darauf ab, mit dem Vertrieb von Weiterbildungsmaßnahmen sowie angegliederten Beratungs- und Forschungsdienstleistungen auf dem russischen Markt nachhaltig erfolgreich zu sein. Im Projekt sollten die Weichen gestellt werden, um Online-Selbstlernprogramme zur Aus- und Weiterbildung der gewerblich-technischen Mitarbeiter, mehrwöchige Lehrgänge für Vorarbeiter und Meister sowie ein- und mehrtägige Seminare und Workshops erfolgreich zu konzipieren, umzusetzen und für die Zementindustrie und verwandte Industrien im Zielland Russland anzubieten.



Carbon-Footprint

Ermittlung des Carbon-Footprints unterschiedlicher Antriebsarten von Produktionsanlagen


Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Verfahrens mit integriertem Berechnungsweg, das die ISO 14067 detailliert und für die Bestimmung des Carbon-Footprints fluidtechnischer und elektromechanischer Linearantriebe optimiert. Dieses Verfahren wird für Anwender in einem Berechnungstool umgesetzt, das die Bedürfnisse von KMU beachtet, mit geringem Aufwand eine Abschätzung der Klimawirkungen einer geplanten Anlage durchzuführen.



CBS-Net

Cost-Benefit-Sharing in Netzwerken


Ziel des CBS-Nets war es, Unternehmen bei der Entscheidung für die Umsetzung von Supply-Chain-Management-Konzepten zu unterstützen.



CCS

Cloudbasierte Collaboration-Software für die Baubranche


Entwicklung einer cloudbasierten Collaboration-Software, welche den Informationsaustausch zwischen der Vielzahl von Anspruchsgruppen innerhalb eines Bauprojekts optimiert.



Chain in Change (CIC)

Wandlungsfähige Logistik im dynamischen Unternehmensumfeld


Ziel des Forschungsprojektes war es, eine Handlungsempfehlung zur Gestaltung der Kunden-Lieferanten-Schnittstelle zu entwickeln, die eine wandlungsfähige Logistik ermöglicht und effizient auf das dynamische Unternehmensumfeld reagiert.



CHESSS

CEN Horizontal European Service Standardisation Strategy


Das Projektziel von CHESSS war es, die Erbringung von Dienstleistungen durch die Entwicklung von europäischen Standards strukturiert und basierend auf allgemein gültigen Prozessen in der gesamten Europäischen Union zu erleichtern.



CKDChain

Planungsunterstützung für wandelbare Produktionsnetzwerke


Um existierende Handelshemmnisse zu umgehen, hat sich in der Automobilindustrie die Completely- Knocked-Down-(CKD)-Strategie durchgesetzt, bei der Erzeugnisse teilzerlegt in die Märkte exportiert und dort lokal endmontiert werden. Zielsetzung von „CKDCHAIN“ war die Übertragung dieses Konzepts auf Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, in dem eine simulationsbasierte Gestaltungsunterstützung entwickelt wurde.



CoE D-1

Teilprojekt D-1 "Cognition-enhanced, Self-Optimising Production Networks" des Aachener Exzellenzclusters "Integrative Produktionstechnologie für Hochlohnländer"


Des Aachener Exzellenzclusters "House of Production" hat zum Ziel, das komplexe Zusammenspiel von heterogenen Prozessen unter dynamischen Umweltbedingungen in Hochlohnländern beherrschbar zu machen. Die zentrale Hypothese des Teilprojekts D-1 ist, dass das Verwenden von Mechanismen der Selbstoptimierung bei sich wandelnden Umweltbedingungen zu einem schnelleren Erreichen von Optima führt. Die Vision ist es, ein lebensfähiges und wandelbares Produktionsmanagementsystem aufzubauen, das die dynamische Anpassung an optimale Betriebspunkte verbessert.



CSS 2.0

Customer-Service-Scorecard 2.0 – Self-Assessment-Tool zur Analyse des Nutzens von Social Media im Kundenservice bei KMU


Ziel des Forschungsvorhabens CSS 2.0 ist es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei zu unterstützen, die Effizienz und Effektivität ihres Kundenservices durch den Einsatz von Social Media zu verbessern. Hierfür wird ein Self-Assessment-Tool zur Bewertung und Prognose des Nutzenbeitrags des Social-Media-Einsatzes im Kundenservice entwickelt. Der Fokus des Forschungsvorhabens liegt auf der Betrachtung des externen Social-Media-Einsatzes an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden.



cyberKMU²

Cyber-physische Systeme von kleinen und mittleren Unternehmen für kleine und mittlere Unternehmen


Im Projekt cyberKMU² wird eine Online-Plattform entwickelt, die produzierende KMU unterstützt, cyber-physische Systeme zu identifizieren und damit die Schwachstellen der Produktion zu beheben und diese darüber hinaus effizienter zu gestalten.



DELFIN

Dienstleistungen für Elektromobilität: Förderung von Innovation und Nutzerorientierung


Das Projektziel besteht in der Entwicklung von Strategien und Konzepten für innovative Dienstleistungen im Wertschöpfungssystem sowie in der Ergänzung der Elektromobilität und der technologieorientierten Förderaktivitäten um markt- und nutzerorientierte Perspektiven.



DIB

Dienstleistungen im industriellen Bauprozess


Das Forschungsprojekt „DIB“ versuchte, Antworten darauf zu geben, wie der industrielle Bauprozess gestaltet und mit innovativen Dienstleistungen unterstützt werden soll.



DigiKMU

Entwicklung einer Methode zur Unterstützung von KMU im Maschinen- und Anlagenbau bei der Umsetzung von Industrie 4.0 im Bereich der CAD-CAM-NC-Verfahrenskette


Ziel des Forschungsvorhabens „DigiKMU“ war es, kleine und mittlere Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus zu befähigen, ihre Unternehmens-IT strategisch richtig auszurichten, sodass unternehmerische Ziele mithilfe von Industrie-4.0-Konzepten im Bereich der CAD-CAM-NC-Verfahrenskette erreicht werden. Dazu wurde ein typisierendes Reifegradmodell entwickelt, auf Basis dessen KMU durch ein Self-Assessment Handlungsempfehlungen zur Neuausrichtung ihrer Unternehmens-IT ableiten können.



Digital in NRW

Digitalisierungsunterstützung für kleine und mittlere Unternehmen


Übergeordnetes Ziel des Kompetenzzentrums Mittelstand Industrie 4.0 ist die Befähigung der KMU in der Zielregion zu effizienten und effektiven Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette durch Digitalisierung und Vernetzung im Sinne der Industrie 4.0. Die drei Hubs Ostwestfalen-Lippe (OWL), Metropole Ruhr und Rheinland und ihr jeweiliges Wirkungsgebiet decken flächenmäßig weitgehend die Zielregion Nordrhein-Westfalen (NRW) ab.



Digivation

Dienstleistungsinnovationen durch Digitalisierung – Methoden, Potenziale und Transfer für Smart Services


Zielsetzung des Projekts ist die Entwicklung von generischen und anwendbaren Best Practices für die Entwicklung, die Vermarktung und die Erbringung digitaler Dienstleistungen. Dafür werden Konzepte des Service- Engineerings sowie der Individualisierung und Kundenintegration zusammengebracht und zu digitalen Prozessinnovationen verbunden. Übergeordnete Zielstellung ist die Beschleunigung der digitalen Transformation der Wirtschaft durch Dienstleistungsinnovationen. Ausgehend von dieser integrierten Perspektive unterstützt Digivation die Verbundprojekte in der Förderlinie Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung bei der Erarbeitung und dem Transfer ihrer Projektergebnisse.



DispoOffshore

Entwicklung eines intelligenten und effizienten Dispositionswerkzeugs für die interaktive und dynamische Aufgaben- und Ressourcensteuerung in Offshore-Windparks


Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung neuer Dispositionsstrategien für die anforderungsgerechte und effiziente Instandhaltung von Offshore Windparks. Es werden erstmals die Aufgaben- und Ressourcensteuerung zwischen räumlich verteilten Windenergieanlagen (WEAs) unter Beachtung veränderlicher Betriebszustände und ungeplanter Ereignisse ermöglicht. Dem Betriebsführer wird durch eine sach- und raumbezogene Visualisierung von Handlungsspielräumen eine objektive Entscheidungsbasis für seine Anweisungen in der Disposition zur Verfügung stellt und eine optimierte Routenplanung ermöglicht.



eBusiness-Lotse Aachen

Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie


Das Projekt „eBusiness-Lotse Aachen“ hatte zum Ziel, Unternehmen in der Stadt Aachen und den angrenzenden Gemeinden der Region Aachen zu befähigen, fundierte und eigenverantwortliche Entscheidungen über den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie zu fällen. Es wurde angestrebt, über Maßnahmen wie Befähigungsgespräche, Vortragsreihen oder Leitfäden die Wettbewerbsfähigkeit lokaler Betriebe durch den Einsatz moderner Informationstechnologie zu erhöhen.



eco2-cut

Ecological and economical machining


Das Projektziel bestand in der Steigerung der Energieeffizienz in der Fertigungsindustrie unter besonderer Berücksichtigung der Energiebeschaffung und Energieoptimierung auf Maschinenebene.



Eco2Production

Ecological and Economical Production


eco2production verfolgte als Nachfolgeprojekt von eco2-cut (Cornet-Projekt, Förderkennzeichen 38 EBG) das Ziel, Unternehmen bei der ganzheitlichen Optimierung ihres Energieverbrauchs zu unterstützen. Hierbei wurden folgende vier Ziele verfolgt: Entwicklung und Implementierung eines Energiemonitoringkonzepts, Maschinen- und Prozessdurchführung von Benchmarkings als Grundlage der energetischen Optimierung der Wertschöpfungskette, Erarbeitung von Modulen eines Energiemanagementsystems sowie Entwicklung einer energieeffizienten Produktionsplanung.



ELIAS

Engineering und Mainstreaming lernförderlicher industrieller Arbeitssysteme für die Industrie 4.0


Zielsetzung des BMBF-Verbundprojekts ELIAS war es, unter Berücksichtigung der sich stetig verändernden wirtschaftlichen, technologischen und demografischen Rahmenbedingungen einen breitenwirksamen Ansatz zur lernförderlichen Gestaltung von Arbeits- und Produktionssystemen für Dienstleister und produzierende Unternehmen zu entwickeln.



Energy-Information-Hub (EIH)

Win-win-win-Situation für produzierende Unternehmen, Energieversorger sowie Maschinen- und Anlagenbauer


Das zentrale Ziel des Forschungsvorhabens Energy-Information-Hub ist die Konzeption einer Kommunikationsplattform für den Austausch energierelevanter Informationen zwischen produzierenden KMU, EVU und Maschinenbauern. Dazu wird u. a. ein Geschäfts- und Prozessmodell entwickelt, welches das Energy-Information-Hub (EIH) für alle Partizipierenden attraktiv macht.



eSafeNet

Energieeffizientes und sicheres Kommunikationsnetz für das Internet der Energie


Ziel des Forschungsvorhabens eSafeNet ist die Erforschung, Konzeption und Demonstration eines innovativen informationstechnischen Kommunikationsansatzes für das Internet der Energie. Grundlegend sollen die Potenziale einer dedizierten Kommunikationsnetzinfrastruktur mittels Mobilfunk als Primärtechnologie und unterstützenden kabelgebundenen Übertragungstechnologien, wie z. B. Powerline, untersucht werden, um den Anforderungen sicherheitskritischer Strukturen an Stabilität, Zuverlässigkeit und Sicherheit gerecht zu werden. Zur Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit wird eine Dienstleistungsplattform entworfen, die sicherheitsrelevante und zusätzliche Smart Services durch Serviceprovider bereitstellt.



eStep Mittelstand

Modulare Lösungen für den Mittelstand zur Stärkung der eigenständigen Integration von E-Business-Standards in komplexe Lieferkettenprozesse


Das Ziel des Projekts bestand in der Analyse der Nutzung und Verbreitung von E-Business-Standards bei Unternehmen. Darauf basierend sollten die Prozessschritte in charakteristische Problemfelder unterteilt und übliche Lösungen untersucht werden. Dabei sollten die üblichen Kombinationen (Sets) von E-Business-Standards identifiziert werden. Ziel war es, Unternehmen bei der Bewertung und Konzeptionierung des Standardeinsatzes im Unternehmen zu unterstützen.



ESysPro

Energieberatung systematisch professionalisieren


Ziel von ESysPro war es, die Dienstleistungsqualität von Energieberatern systematisch zu professionalisieren.



EUMONIS

Software und Systemplattform für Energie und Umweltmonitoringsysteme


Das Projektziel lag in der Gestaltung und Realisierung von Dienstleistungs- und Kooperationskonzepten für den zukünftigen Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von erneuerbaren Energien. Dabei wurden erstmals die drei Bereiche der Wind-, Solar- und Bioenergie integrativ betrachtet. Dieser innovative und ganzheitliche Ansatz trägt so signifikant zur Gestaltung der „Stromfabrik der Zukunft“ bei.



EVIAK-DG

Energieeffizientes, verschleißarmes, instandhaltungs- und akustikoptimiertes, kosteneffizientes Drehgestell


Das Ziel des Projekts war die Entwicklung eines neuen, energieeffizienten, verschleißarmen, instandhaltungs- und akustikoptimierten kosteneffizienten Drehgestells für Güterwagen. Da sich die frühere Drehgestellneuentwicklung aufgrund eines fehlenden anerkannten LCC-Modells nicht am Markt durchsetzen konnte, wurden im Rahmen des Projekts sowohl ein neues LCC-Modell als auch eine zielkosten- und LCC-orientierte Drehgestellentwicklung kreiert.



EWIMA

Energiewissensmanagement zur unternehmensübergreifend optimierten Energieverwendung


Ziel des Projekts EWIMA ist der prototypische Aufbau regionaler virtueller Kraftwerke in NRW. Im Fokus steht die Weiterentwicklung des betrieblichen Energiemanagements für eine unternehmensübergreifende Optimierung von Verbrauch, Erzeugung und Speicherung von Energie in der direkten Unternehmensnachbarschaft. Kerninnovation wird eine zentrale IoT-Plattform sein, die komplexe Funktionen und Dienstleistungen ermöglicht.



FINESCE

Future INternEt Smart Utility ServiCEs


FINESCE war ein Projekt im Rahmen des Future-Internet-PPP der EU und nutzte die IKT-Infrastruktur des Future-Internet für intelligente Anwendungen im Bereich der Smart Energy. Ziel war die informationstechnische Anbindung von Geräten und Systemen im industriellen (Fabriken, Kraftwerke) und privaten (Elektrofahrzeuge, Haushalte) Bereich. Für diese stellte FINESCE dann eine offene Schnittstelle in Form einer API bereit, die als Innovationsenabler für europäische KMU dient.



FINSENY

Future Internet Smart Energy


In FINSENY arbeiteten prominente Unternehmen des IKT- und Energiesektors zusammen, um IKT-Anforderungen an Smart-Energy-Systeme zu identifizieren. Es wurden neue technische Lösungen und Standards entwickelt, die in einem großflächigen, europaweiten Smart-Energy-Versuch erprobt wurden. Die Projektergebnisse trugen dazu bei, neue Produkte und Services für alle europäischen Bürger anbieten zu können, als Teil einer nachhaltigen, intelligenten Energieinfrastruktur.



Fit4Net

Entwicklung eines Werkzeugs zur Analyse der Service-Netzwerkfähigkeit von KMU


Das Projektziel von Fit4Net bestand in der Entwicklung eines Online-Analysewerkzeugs zur selbständigen Ermittlung der Service-Netzwerkfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen.



fit4solution

Mitarbeiterorientiertes Management der Transformation produzierender KMU zum Lösungsanbieter


Die übergeordnete Zielsetzung von fit4solution ist es, den strategischen Wandel kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) von einem produzierenden Unternehmen hin zu einem Lösungsanbieter zu fördern und damit durch eine Differenzierung eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen zu ermöglichen.



FlAixEnergy

Innovative Energieflexibilitätsplattform zur Synchronisation und Vermarktung des regionalen Stromverbrauchs industrieller Anwender mit dezentraler Energieerzeugung in der Modellregion Aachen


Forschungsziel ist die Konzeption, Entwicklung und prototypische Implementierung einer Plattform zur Integration industrieller Verbraucher als Flexibilitätscluster und dezentrale Erzeuger von regenerativer Energie, welche in sogenannten virtuellen Kraftwerken zusammengefasst werden.



Flexible Konfigurationslogik für integrierte Produktionssysteme

Teilprojekt des produktionstechnischen Exzellenzclusters an der RWTH Aachen


Ziel des Projekts war es, Produktionstechniken derart zu gestalten, dass in Hochlohnländern eine wirtschaftlich sinnvolle Produktion stattfinden kann.



GemoTel

Geschäftsmodelle im TeleService und ihre Erfolgsfaktoren


Ziel von GemoTel war es, eine systematische Analyse der bestehenden Geschäftsmodelle für TeleService und ihrer Erfolgsfaktoren durchzuführen.



GradeIT

Entwicklung einer KMU-spezifischen Bewertungsmethode für IT-Prozesse kleinerer und mittlerer IT-Service-Provider


Ziel des Forschungsvorhabens „GradeIT“ war es, für kleine und mittlere IT‐Service‐Provider eine praxisorientierte Methode zur systematischen Bewertung von IT‐Prozessen zu entwickeln. Durch diese Bewertungsmethode erhielten IT‐Service‐Provider die Möglichkeit, ihre Leistungen transparent darzustellen und Schwachstellen sowie Entwicklungspotenziale zu identifizieren, um eigenständig strategische Maßnahmen für die Optimierung der IT‐Prozesse herzuleiten. Mittels der Entwicklung eines KMU-spezifischen Reifegradmodells mit einem einheitlichen Messgrößensystem zur Bewertung von IT-Prozessen wurde dieses Ziel erreicht.



Graduiertenkolleg Anlaufmanagement

Entwicklung eines Entscheidungsmodells zur Gestaltung von Produktionsanläufen


Das Ziel des Graduiertenkollegs Anlaufmanagement bestand darin, über die systematische Verbesserung der Einzelentscheidungen den Erfolg des Anlaufmanagements abzusichern. Über den Ausbildungscharakter des Graduiertenkollegs sollten Nachwuchswissenschaftler zu Experten in Bezug auf das Verhalten eines konkreten Entscheidungsproblems, des Anlaufmanagements, ausgebildet werden.



Green-Net

Gestaltung und Bewertung des nachhaltigen Einsatzes von Logistikkonzepten in Unternehmensnetzwerken


Zielsetzung des Forschungsvorhabens Green-Net war die Entwicklung einer Entscheidungsunterstützung für die Auswahl und Implementierung von Logistikkonzepten unter Nachhaltigkeitsgesichtpunkten. Dazu wurde eine Methode zur quantitativ-gestütztem ex-ante-Bewertung der Auswirkungen von Logistikkonzepten auf ökologische und ökonomische Zielgrößen entwickelt.



High-Resolution-Supply-Chain-Management (HRSCM)

Teilprojekt des produktionstechnischen Exzellenzclusters an der RWTH Aachen


Ziel des HRSCMs war es, Methoden zu entwickeln, die es Unternehmen ermöglichen, sich durch adaptive Prozessgestaltung auf die unterschiedlichsten Rahmenbedingungen frühzeitig initiativ einzustellen.



HybridChain

Überwindung divergierender Zielsysteme in Unternehmensnetzwerken der Konsumgüterindustrie


Ziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung einer Vorgehensweise, die es Unternehmen ermöglicht, passende SCM-Konzepte und deren zielführende Kombination ex ante zu identifizieren.



HyProDesign

Integrierte Entwicklung hybrider Produkte


Ziel des Verbundvorhabens war die Erstellung einer Entwicklungsarchitektur für hybride Produkte, welche die bisher parallel verlaufende Entwicklung und Vermarktung von Sachgütern auf der einen Seite und Dienstleistungen auf der anderen Seite integriert.



I4.0-Maturity-Index

Industrie-4.0-Maturity-Index


Zielsetzung des Projekts war die Erstellung eines Industrie-4.0-Reifegradmodells. Mit dem Reifegradmodell werden Unternehmen befähigt, ihren aktuellen Status bei der Umsetzung von Industrie 4.0 zu erfassen. Aus der Erfassung werden direkte Handlungsmaßnahmen generiert, die in einer individuellen Umsetzungsroadmap dargestellt werden.



ID-Select

Technologiekalender zur Entscheidungsunterstützung des Einsatzes von Identifikationstechnologien bei mittelständischen Unternehmen


Ziel des Forschungsprojekts ID-Select war die Entwicklung eines Technologiekalenders als Werkzeug zur Entscheidungsunterstützung bei der Einsatzplanung von Identifikationstechnologien für kleine und mittelständische Unternehmen.



IH-Mix-Id

RCM-Ansatz zur Identifikation eines lebenszyklusorientierten Instandhaltungsstrategie-Mixes für kleine und mittlere Unternehmen der Metall- und Kunststoffverarbeitung


Das Ziel des Projekts war eine hohe Anlagenverfügbarkeit bei möglichst geringen Kosten durch die optimale Kombination von Instandhaltungsstrategien für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).



IMS2020

Supporting Global Research for IMS2020 Vision


Ziel war die zukunftsorientierte Entwicklung intelligenter Produktionssysteme und Strategien für das Jahr 2020.



InCoCo-S

Innovation, Coordination and Collaboration in Service Driven Manufacturing Supply Chains


Um industrielle Dienstleistungen in produzierende Wertschöpfungsketten zu integrieren war ein Ziel des InCoCo-S-Konsortiums ein Referenzmodell (InCoCo-S Reference Model (IRM)) für Geschäftsprozesse zu entwickeln. Dieser strukturierte Ansatz zur Rationalisierung von Abläufen in der betrieblichen Praxis umfasst Geschäftsprozesse, Kennzahlen sowie praxisbewährte Methoden zur Messung, Bewertung und Optimierung der Serviceperformance.



iNec

Innovation durch Experten-Communitys im demografischen Wandel


Ziel des Verbundprojekts „iNec - Innovation durch Experten-Communitys im demografischen Wandel“ war es, ausgehend von den Grundlagen der sozialen Interaktion in Communitys ein neuartiges Personalentwicklungskonzept zu entwickeln, mit dem innovative Ideen durch eine Vernetzung von Beschäftigten und langfristig auch die soziale Bindung von Expertinnen und Experten an ein Unternehmen systematischer gefördert werden.



INESS

Integrated European Signalling System


Beitrag zur Standardisierung der europäischen Bahninfrastruktur. Der wesentliche Beitrag des FIR lag in einer LCC-Analyse und der Entwicklung eines darauf aufbauenden Geschäftsmodells.



InfoHand

Informationsmanagement im Sanitärhandwerk für den Aufbau optimierter Geschäftsprozesse


Ziel des Vorhabens war es, handwerkliche Geschäftsprozesse zu strukturieren und zu standardisieren und eine optimale Informationsbereitstellung in den Workflow zu integrieren. Die Möglichkeiten zur IT-unterstützten Bereitstellung von Regelungen und Normen in den handwerklichen Geschäftsprozessen bei der Ver- und Entsorgung von Gebäuden wurden genauer untersucht, um eine elektronische Lösung aufzubauen. Für den dauerhaften, wirtschaftlichen Betrieb einer IT-Lösung, die auf dem im Projekt entwickelten Informationsprovider aufbauen kann, wurde ein tragfähiges Geschäftsmodell entwickelt, welches die Besonderheiten des Handwerks berücksichtigt.



INGEMO

Steigerung der Wirtschaftlichkeit von Innovation und Implementierung nachhaltiger Geschäftsmodelle für KMU


Zielsetzung des Projekts ist die Entwicklung und Erprobung einer integrierten Methodik zur Geschäftsmodellinnovation und -implementierung, die den besonderen Ansprüchen von KMU im Hintergrund der Green Economy gerecht wird.



inTime

inTime Delivery in non-hierarchical Manufacturing Networks of Machinery and Equipment Industry


Das Ziel des Forschungsprojekts inTime bestand darin, die Lieferterminzuverlässigkeit jedes Kunden-Lieferanten-Verhältnisses zu erhöhen und dadurch Schwankungen im gesamten Produktionsnetzwerken verringern zu können.



iProd

Lernfähige Regelung von Produktionssystemen auf Basis von Algorithmen der künstlichen Intelligenz


Die Zielsetzung von iProd umfasst die Entwicklung und Validierung eines Lösungskonzepts, welches im Rahmen von Industrie 4.0 die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung ausschöpft. Die digitale Abbildung einer Produktion stellt die Grundlage für die ganzheitliche Analyse und Auswertung der automatisiert erfassten Daten dar. Auf Basis der untersuchten Muster im Produktionssystem lassen sich exakte Vorhersagen des zukünftigen Systemverhaltens unter Berücksichtigung einwirkender Störfaktoren und damit einhergehenden Abweichungen treffen.



KiZo

Entwicklung eines integrierten Konzeptes zur intelligenten Zustandsüberwachung von Offshore-Windparks


Übergeordnetes Ziel des Vorhabens war es, die organisatorischen sowie technischen Voraussetzungen für eine Onshore-Remote-Betriebsführung zur Zustandsüberwachung von Offshore-Windparks zu schaffen. Hierzu wurde ein integriertes Konzept zur intelligenten Zustandsüberwachung entwickelt.



LePASS

Lean-Performance-Assessment für industrielle Services


Die übergeordnete Zielsetzung des Forschungsvorhabens LePASS war es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im industriellen Service zu befähigen, ihre Leistungsfähigkeit im Sinne ihrer Produktivität zu steigern. Hierfür wurde die Entwicklung eines reifegradbasierten Assessment-Tools angestrebt, das es kleinen und mittleren Dienstleistern sowie produzierenden Unternehmen, welche industrielle Services anbieten, befähigt, ihren Status quo hinsichtlich der Umsetzung von Lean-Service-Prinzipien zu bestimmen und aus den Ergebnissen unternehmensspezifische Verbesserungspotenziale abzuleiten.



Li-Mobility

Erforschung der Grundlagen für Batteriemanagementalgorithmen für LiFePO4-Batterien in Elektrofahrzeugen unter Berücksichtigung der Alterung


Das Projektziel von Li-Mobility bestand in der Entwicklung eines Batteriemanagementsystems, das in der Lage ist, den Einfluss der zusätzlichen Zyklisierung durch Netzregelaufgaben vorherzusagen.



Med-on-@ix

E-Health in der Notfallmedizin


Ziel des Projekts war die Optimierung der gesamten Prozesskette des Rettungswesens durch die Ausgestaltung eines telemetrischen Unterstützungssystems und die Entwicklung eines marktreifen Geschäftmodells für dessen Betrieb.



Medical Export

Technologiegestützte Internationalisierung medizinischer Dienstleistungen für Patienten aus dem Ausland


Das Vorhaben MEDICAL EXPORT zielte auf die Entwicklung von Methoden und Instrumenten zur Erschließung des Geschäftsfeldes „medizinische Dienstleistungen für Patienten aus dem Ausland“ und berücksichtigte sowohl die Anforderungen der Nachfrage- als auch der Angebotsseite.



MeDiNa

Mikrosystemtechnik für ganzheitliche telemedizinische Dienstleistungen in der häuslichen Nachsorge


Im Projekt MeDiNa hatten wir uns zum Ziel gesetzt, telemedizinische Unterstützungen zu entwickeln, um primär Kliniken in die Lage zu versetzen, patientenzentrierte Dienstleistungen anbieten zu können.



MeProLI

Entwicklung einer Methodik zur Gestaltung von Prozessbaukästen und zur aufwands-/nutzenoptimalen Standardisierung der Leistungserstellungsprozesse im Industrieservice


Zielsetzung des Projekts ist die Entwicklung einer Methodik zur Gestaltung von Prozessbaukästen und zur aufwands-/nutzenoptimalen Standardisierung von Leistungserstellungsprozessen im Industrieservice. Mithilfe der Projektergebnisse sollen besonders kleine und mittelständische Unternehmen der Industrieservicebranche in die Lage versetzt werden, die Effizienz ihrer Leistungserstellung systematisch zu steigern. Die Ergebnisse sollen dabei helfen, Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und unter Berücksichtigung von Aufwands- und Nutzenaspekten auszuwählen und umzusetzen



MIND

Methodennavigator zur Effizienzsteigerung industrieller Dienstleistungen


Entwicklung eines Instrumentariums für den zielorientierten Einsatz spezifischer Methoden und Tools zur effizienten Erbringung von industriellen Dienstleistungen.



MSCO

Maintenance-Supply-Chain-Optimisation


Ziel des Projekts MSCO war die Entwicklung eines neuen Logistikkonzepts für ein bedarfsgerechtes Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung.



MyCarEvent

MOBILITY AND COLLABORATIVE WORK IN EUROPEAN VEHICLE EMERGENCY NETWORKS


Das Ziel von MyCarEvent war eine integrierte mobile Servicewelt im automobilen After-Sales Markt.



myneDATA

Selbstbestimmte Verwertung personenbezogener Daten mit inhärentem Privatsphäre- und Datenschutz


Ziel ist es, ein Datencockpit zu schaffen, in dem Nutzer selbst über die Weitergabe und Verwertung sensibler Daten entscheiden und Präferenzen zum Schutz der Privatsphäre formulieren. Das Cockpit liefert den Nutzern außerdem Informationen und Einschätzungen zu persönlichen Privatsphärenrisiken, um eine entsprechende Sensibilisierung zu bewerkstelligen. Werden personenbezogene Daten zu kommerziellen Zwecken genutzt, erhalten Nutzer darüber hinaus die Möglichkeit, per „Micropayment" am Erlös beteiligt zu werden.



myOpenProductNavigator

Normung für den dynamischen Stammdatenaustausch zwischen Online-Katalogen und ERP-Systemen


Das Ziel von „myOpenProductNavigator“ war die Entwicklung einer DIN SPEC für den Produktdatenaustausch zwischen Online- (Kataloge, Konfiguratoren, Shops) und ERP-Systemen.



NeGSt

Re-Design und Schnittstellenstandardisierung in der Signaltechnik


Ziel des Projekts NeGSt war es, für drängende Herausforderungen, die für den gesamten deutschen Sektor von Bedeutung sind, Lösungen zu entwickeln, die zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der LST beitragen und somit Mobilität und Verkehr nachhaltig attraktiver und wettbewerbsfähiger gestalten.



NetAssess

Entwicklung von Modellen und Methoden zur Gestaltung und simulativen Bewertung von Supply-Chains mithilfe von Referenzprozessen


Ziel des Vorhabens war die Entwicklung von Modellen und Methoden zur simulativen Bewertung von Referenzprozessen in Lieferketten.



NeuProPlus Phase II

Intelligente Eisenbahninfrastruktur durch innovative Fertigungsleitsysteme


Ziel des gemeinsamen Forschungsprojekts war es, eine wirtschaftliche Optimierung der Steuerungs- und Schienenautomatisierungstechnik durch eine Umgestaltung der Systemstrukturen und eine Verbesserung der bestehenden Wertschöpfungskette zu erreichen.



NRG4Cast

Energy-Forecasting


Ziel von NRG4Cast war es, einen echtzeitbasierten Analyse-, Vorhersage- und Managementservice für Energieverteilungsnetzwerke (Smart Grids) in Städten und Kommunen zu entwickeln. Betrachtete Aspekte waren dabei die Netztopologie, die angeschlossenenen Einheiten, die Energienachfrage und der Verbrauch, Umgebungsdaten (Wetter, Verkehr etc.) und die Energiepreise.



O(SC)²ar

Open Service Cloud for the Smart Car


Konsequente Erweiterung des Aachener Baukastenprinzips für Elektrofahrzeuge (StreetScooter) auf die IKT- sowie Elektrik- und Elektronik-(IKTEE)Architektur.



OSE

Overall-Service-Efficiency


Ziel des Forschungsvorhabens OSE war die Entwicklung eines Messmodells, welches die Effizienz der Auftragsabwicklung industrieller Dienstleistungen auf Basis von Verschwendungsarten erfass- und bewertbar machen sollte. Damit sollte die Grundlage für gezielte effizienzsteigernde Verbesserungsmaßnahmen gelegt werden.



Planung der Angebotsvielfalt industrieller Leistungsprogramme

Komplexitätsorientiertes Entscheidungsmodell auf Basis evolutionärer Algorithmen


Ziel des Projekts war die Entwicklung eines Entscheidungsmodells für die Angebotsplanung von Produkt-Service-Systemen mit dem Ziel der besten Rendite.



POLAR

Produktionsanlagen mit intelligentem Last- und Energiemanagement


Das Forschungsvorhaben POLAR verfolgte das Ziel, Industrieunternehmen eine universell und wirtschaftlich einsetzbare Lastmanagement- und Energie-Monitoring-Lösung zur Verfügung stellen zu können, die auf der Verwendung preisbasierter Signale basiert.



PreisFinder

Entwicklung eines Vorgehens zur Optimierung der Preise von Verfügbarkeitsgarantien für kleine und mittelständische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus


Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Vorgehens zur Ermittlung des ergebnisoptimalen Preises von Verfügbarkeitsgarantien im Maschinen- und Anlagenbau.



ProSense

Hochauflösende Produktionssteuerung auf Basis kybernetischer Unterstützungssysteme und intelligenter Sensorik


Ziel dieses Forschungsvorhabens war es, eine hochauflösende, adaptive Produktionssteuerung auf Basis kybernetischer Unterstützungssysteme und intelligenter Sensorik zu entwickeln. Dabei waren die Steuerungssysteme so zu gestalten, dass diese mittels hochauflösender Daten und deren intelligenter Visualisierung den Menschen als Entscheider optimal bei der Steuerung der Produktion unterstützen, um damit die Effizienz der Produktion nachhaltig zu steigern.



r2b - robot2business

Informationstechnische Integration teilautonomer, mobiler Maschinen und Prozesse in Geschäfts- und Dienstleistungsmodelle


Das Projektziel von robot2business war es, ein selbstorganisierendes Verhalten in einer dynamischen Umgebung zu erschaffen.



Rebound Logistics

Effiziente Integration von Produktrückflüssen in vorhandene Strukturen


Das Projektziel von Rebound Logistics bestand in der Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen, Produktrückflüsse effizient in vorhandene Strukturen zu integrieren.



ReleasePro

Systematische Identifikation und Umsetzung notwendiger Änderungen an After-Sales-Dienstleistungen (AS-DL) des Maschinenbaus durch ein Service-Release-Management


Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines Service-Release-Managements, mit dem KMU in der Kleinserienfertigung des Maschinenbaus notwendige Änderungen an ihren AS-DL systematisch identifizieren und effizient in ein Service-Release umsetzen können.



Rezept ECM

Modellbasierte Einsatzplanung von Enterprise-Content-Management im Maschinen- und Anlagenbau


Das Projekt "Rezept ECM" verfolgt das Ziel, Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus zu einem ganzheitlichen ECM-Konzept zu verhelfen, um den aktuellen Anforderungen an die Digitalisierung gerecht zu werden. Als Orientierungshilfe bei der Etablierung eines unternehmensweiten ECM-Konzepts wird ein anwendungsnahes Modell entwickelt, welches die bestehende IT-Landschaft und die betrieblichen Abläufe berücksichtigt.



RFID-EAs

Assessment des RFID-Einsatzes anhand einer Kosten-Nutzenbewertung von RFID-Systemen für mittelständische Unternehmen


Das Projektziel von RFID-EAs war die Entwicklung einer neuen Methode zur Kosten- und Nutzenbewertung von RFID-Anwendungen.



RhePort21

Rheumaportal21: Neue Chancen für eine bessere Rheumaversorgung im 21. Jahrhundert


Ziel des Projekts war es, unter Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Bildung eines sektorenübergreifenden Netzwerks die Effektivität und Effizienz der rheumatologischen Versorgung zu verbessern. Hierdurch wird eine frühzeitige Diagnose und Therapie rheumatologischer Krankheiten ermöglicht, durch die funktionelle und strukturelle Schäden am Bewegungssystem, krankheitsbedingte Komorbiditäten und die daraus resultierenden, hohen Kosten für das Versorgungssystem vermindert werden. Die Umsetzung soll zunächst in der Stadt/Städteregion Aachen sowie den angrenzenden Kreisen Düren, Heinsberg und Mönchengladbach erfolgen.



ScaleUp

Überwindung von Ressourcenengpässen im Dienstleistungsgeschäft von KMU des Maschinenbaus durch Digitalisierung der Dienstleistungsprozesse


Das zentrale Forschungsziel des Projekts ScaleUp ist die Entwicklung eines Digitalisierungsnavigators für KMU. Dieser wird Unternehmen zur Überwindung von Ressourcenengpässen im Bereich After-Sales-Dienstleistungen dienen, indem spezifische digitale Technologien samt Anbieter identifiziert und vorgeschlagen werden.



SEEK

Selbstdiagnose und Steigerung der Innovationsfähigkeit in KMU - Identifikation von Erfolgskriterien produktbegleitender Dienstleistungsinnovation


Ziel des SEEK-Projekts war die Identifikation einer KMU-spezifischen Operationalisierung erfolgreicher Dienstleistungsentwicklung sowie eine valide Bestimmung branchenspezifischer systematischer Dienstleistungsentwicklung als auch die Definition branchenübergreifender Erfolgskriterien.



SelfOrder

Selbstoptimierende und auftragstypenbezogene Regelung der Auftragseinlastung in Überlastsituationen bei KMU mit einem hohen Anteil an kurzfristigen Auftragseingängen


Ziel des Forschungsprojekts war es, für KMU eine selbstoptimierende Auftragseinlastung in Form einer Entscheidungsunterstützung zu gestalten, um den hohen Anteil an kurzfristigen Auftragseingängen insbesondere in Überlastsituationen besser beherrschen zu können.



Sense&React

Entwicklung eines IT-Systems zur nutzergerechten und situationsabhängigen Bereitstellung von Produktionsinformationen


Das Ziel von Sense&React war es, Methoden und Vorgehensweisen zu entwickeln, um Informationen mithilfe von Sensoren und Informations- und Kommunikationstechnologien situations- und personenbezogen in Echtzeit zur Verfügung stellen zu können.



SerVa

Beschreibung und Bewertung von Servicevarianten zur Portfolioplanung industrieller Dienstleistungen


Ziel des Forschungsprojekts SerVa war die Entwicklung eines Ansatzes zur Beschreibung und Bewertung von Varianten industrieller Dienstleistungen im Rahmen der Portfolioplanung. Übergeordnetes Ziel war es, die Wettbewerbsfähigkeit von KMU durch einen Ansatz für das Variantenmanagement industrieller Dienstleistungen zu steigern.



ServiceAnalytics

Implementierung von Service-Analytics zur nachhaltigen Steigerung der Dienstleistungsprofitabilität in KMU des Maschinenbaus


Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung geeigneter Analytics-Algorithmen für die Phasen des Managements industrieller Dienstleistungen in Unternehmen des Maschinenbaus sowie die Einbettung dieser Algorithmen in eine kmu-gerechte Vorgehensweise zur Durchführung von Service-Analytics.



ServMo

Service-Modularisierung - Entwicklung einer Methodik zur multi-kriteriellen Analyse und Modularisierung industrieller Dienstleistungen


Ziel des Forschungsprojekts war die Entwicklung einer Methodik zur multi-kriteriellen Analyse und Modularisierung von industriellen Dienstleistungen in Leistungssystemen, welche sich aus unterschiedlichen Dienst- und Sachleistungen zur Befriedigung von Kundenbedürfnissen zusammensetzen. Die Entwicklung erfolgte unter integrativer Berücksichtigung von Produkten, Prozessen und Ressourcen als Basis für eine effiziente Leistungskonfiguration. Zur benutzerfreundlichen und vor allem KMU-gerechten Umsetzung der Ergebnisse wurde die entwickelte Methodik in ein IT-Tool implementiert, sodass die effiziente Nutzung ermöglicht werden konnte.



SERVSYNC

Service-Synchronisation mittels Takt


Im Kern des Forschungsvorhabens stand die Entwicklung eines Konzepts zur Synchronisation der Erstellungsprozesse technischer Dienstleistungen mittels Taktung. Dieses Konzept wird es KMU ermöglichen, ihre spezifischen Prozesse der Dienstleistungserbringung zeitlich und inhaltlich optimal aufeinander abzustimmen und die Produktivität zu steigern, ohne in ein kostenintensives Planungs- und Steuerungssystem investieren zu müssen.



ServTrade

Entwicklung und Implementierung einer Norm zur Vereinfachung des Handels mit Dienstleistungen


Das Ziel des Projekts war die Entwicklung und Implementierung einer Norm, die den Handel mit Dienstleistungen ermöglicht und vereinfachen soll. Damit sollte die Grundlage für den elektronischen Handel mit Dienstleistungen sowie den daraus mithilfe von Handelsplattformen konfigurierten Leistungsbündeln geschaffen werden.



ServTyp

Entwicklung einer Typologie für Servicekonzepte der Gebrauchsgüterindustrie


Ziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung einer Typologie für Servicekonzepte der Gebrauchsgüterindustrie.



SESI

Sensorbasierte Echtzeitsimulation zur bauteilspezifischen Analyse und Bewertung im Rahmen einer synchronisierten zustandsprognoseorientierten Instandhaltung


Ziel des Forschungsvorhabens SESI war es, produzierende Unternehmen und industrielle Dienstleister zu befähigen, mittels Prognose von Instandhaltungsbedarfen und -zeitpunkten die Zuverlässigkeit von Anlagen zu verbessern, die Verfügbarkeit zu steigern und mittels bedarfsgerechter Instandhaltung die direkten und indirekten Instandhaltungskosten zu minimieren und somit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.



ShipExcellence

Entwicklung eines kennzahlenbasierten Benchmarking-Instrumentariums für den Betriebsvergleich in der deutschen Partikulierschifffahrt zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit


Das Projektziel bestand darin, im Verbund von KMU (Partikulierunternehmen), Verbänden und wissenschaftlicher Begleitforschung ein Instrumentarium zu entwickeln und umzusetzen, das die KMU auf der Basis von Kennzahlen in die Lage versetzt, einen Betriebsvergleich, respektive ein Benchmarking, zielgerichtet, zeiteffizient und anonym durchzuführen.



simoKIM

Sicheres und mobiles Kommunales Infrastrukturmanagement am Beispiel der Straße


Das Ziel von simoKIM bestand darin, die Effektivität und Effizienz beim Management kommunaler Straßeninfrastrukturen zu steigern.



SISE

Synergetisches, interaktives und selbstorganisiertes E-Learning in Unternehmen der Medizintechnik


Zielsetzung des Projekts war die Entwicklung, Implementierung und Erprobung einer Wissenskommunikations- und Lernumgebung (SISE-Plattform) für produzierende Unternehmen mit komplexer Wertschöpfungskette.



SiTra 4.0

SiTra 4.0 – Nachhaltige Sicherheitskultur als Transformationsansatz für Industrie 4.0 in KMU


SiTra 4.0 hat zum Ziel, einen Transformationsansatz für die Etablierung einer nachhaltigen Sicherheitskultur für Industrie 4.0 in KMU zu entwickeln. Diese neuartige Sicherheitskultur wird geprägt sein von Respekt und Vertrauen, ethischen Standards zwischen den Akteuren, Freiräumen, um Risiken eingehen zu können sowie der Förderung der intelligenten Nutzung impliziten und expliziten Wissens in digitalisierten Arbeitsprozessen.



SiZu

Integration von Echtzeitsimulation und Zustandsüberwachung zur Bauteilzustandsprognose und Fehleranalyse in der Instandhaltung


Ziel des Forschungsvorhabens war es, ein integriertes Prognose- und Analysewerkzeug zur Beurteilung von Maschinenzuständen zu entwickeln. Hierfür sollte erstmals Condition-Monitoring und Echtzeitsimulation in einem System zusammengeführt und gemeinsam auswertbar gemacht werden.



Smart Watts

Gestaltung des Energiesystems der Zukunft in der Modellregion Aachen


Ziel von Smart Watts war es, das gesamte Energiesystem von der Erzeugung über den Handel und die Verteilung bis hin zum Endverbrauch zu optimieren, indem Strom auch spezielle Informationen transportiert.



Smart Wheels

Intelligente Elektromobilität im Internet der Energie


Das Projektziel von Smart Wheels war die Entwicklung von Geschäftsmodellen und konvergenten IKT-Diensten zur Verbreitung von Elektromobilität durch die Integration in das Internet der Energie und die Infrastrukturen von Stadtwerken.



Smart-Farming-Welt (SmarF)

Herstellerübergreifende Vernetzung von Maschinen im landwirtschaftlichen Pflanzenbau mithilfe einer Serviceplattform


Das Projektziel besteht in der herstellerübergreifenden Vernetzung von Maschinen im landwirtschaftlichen Planzenbau mithilfe einer Serviceplattform. Auf Basis der intelligenten Systeme werden auf der Plattform kontextsensitive Smart Services angeboten, die die Produktivität der landwirtschaftlichen Pflanzenproduktion erhöhen.



Smart-Logistic-Grids

Entwicklung eines Risikomanagementsystems


Ziel des Projekts Smart-Logistic-Grids war die Entwicklung eines Risikomanagementsystems, das auf Grundlage verbesserter Informationsverfügbarkeit und der reibungslosen Integration verschiedener Akteure eines Wertschöpfungsnetzwerks bessere Handlungsalternativen ermöglicht. Hierzu wurde ein integriertes Modell anpassungsfähiger Logistiknetzwerke für eine erweiterte strategische, taktische und operative Logistikplanung und -regelung entwickelt, das die theoretischen Grundlagen für die Bewertung von Störungen und geeigneten Entstörmaßnahmen schafft. Das Risikomanagementsystem wurde prototypisch in einem Supply-Chain-Operations-Room und einer globalen Supply-Chain-Event-Cloud am Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus umgesetzt.



Smart.NRW

Supply-Chain-Exzellenz mittels adaptiver Planungsprozesse und RFID-Source-Tagging auf Case-Level in der Konsumgüterbranche von NRW


Ziel von Smart.NRW war die sich durch RFID-Echtzeitdaten selbst optimierende Wertschöpfungskette. Dazu wurden folgende nötige Grundlagen erarbeitet: Verfahren zur automatischen Bestimmung von passendem Transponder und Anbringungsort auf/in der Umverpackung, Verfahren zur automatisierten Einbringung von Transpondern in Umverpackungen und logistischer Planungs- und Steuerungsmechanismen welche die über die Supply-Chain entstehenden Daten verwenden.



SmartBuilding

Entwicklung eines Vorgehens zur Erschließung des Geschäftsfeldes Smart Building für Bürogebäude für die Hersteller von technischer Gebäudeausrüstung


Ziel des Projektvorhabens ist die Erschließung des Geschäftsfeldes 'Datenbasierte Dienstleistungen für Smart Buildings bei Gewerbeimmobilien durch KMU der technischen Gebäudeausrüstung'. Dazu wird ein Vorgehen entwickelt, welches Unternehmen systematisch unterstützt, den Geschäftsbereich Smart Building auf- und auszubauen. Dazu werden neben einer Katalogisierung intelligenter Dienstleistungen auch eine Toolbox und ein Handlungsleitfaden zur Planung, Steuerung und Kontrolle des Transformationsprozesses entwickelt.



SmartMaintenance

Integrative Softwarelösungen für ein intelligentes, bedarfsorientiertes Instandhaltungsmanagement in komplexen Produktionsumgebungen


Angesichts der im modernen Produktionsumfeld immer stärker hervortretenden Defizite gegenwärtiger Instandhaltungsmethoden und -werkzeugen zielt das Projekt SmartMaintenance auf die Entwicklung einer neuartigen Softwarelösung für ein Instandhaltungsmanagement ab, dass den aktuellen Maschinenzustand und die Produktionsplanung vorausschauend einbezieht. Damit soll es erstmals möglich werden, die durch eine Vielzahl von Parametern bestimmten mehrschichtigen Entscheidungsprobleme der Instandhaltung – ausgehend von der Maschinenzustandsinformation über die dynamische Disposition der Instandhaltungsressourcen bis hin zum adaptiven Abgleich mit der Produktionsplanung – in einem modularen Softwarewerkzeug vollständig abzubilden und mittels spezifischer Constraint-Modelle global optimiert zu lösen.



SoReMa

Selbstoptimierende Regelung der artikelbezogenen Materialbeschaffung


Im Forschungsvorhaben sollte eine valide, verständliche und somit für KMU taugliche Entscheidungsunterstützung zur Auswahl der ziel- und situationsgerechten Beschaffungslogik (bedarfs- versus verbrauchsgesteuert) entwickelt werden. Diese sollte mit bestehenden adaptiven Dispositionsverfahren zu einer selbstoptimierenden Beschaffung, die sich durch die Interaktion von Disponent und IT kennzeichnet, integriert werden.



STAIRS

Stammdatenmanagement wertorientiert gestalten


Ziel des Projekts STAIRS war die Erzeugung von Nutzentransparenz im Bereich Stammdatenmanagement (SDM). Die Wirkungszusammenhänge zwischen Gestaltungsfeldern, Datenqualität und Geschäftsprozessen sollten in einem neuartigen, interaktiven Planspiel simuliert werden, das in die Innovation-Labs des FIR implementiert wird und den Nutzen hoher Datenqualität für die Praxis erlebbar macht.



StarLog

Entwicklung eines Standards zur Klassifizierung, Spezifikation und Bewertung logistischer Dienstleistungen im Wirtschaftsverkehr


Ziel des Projekts war die Entwicklung eines Standards zur Klassifizierung, Spezifikation und Bewertung logistischer Dienstleistungen.



STEPPIN

STandards in European Public Procurement lead to INnovation


The main objective was to stimulate innovation through reference to standards in public procurement. STEPPIN had to ensure that knowledge that was being created was attractive for purchasers and was written in their professional-language so they could use it.



SupplyTex

Entwicklung einer Entscheidungsunterstützung für das Supply-Management in strategischen Netzwerken für kleine und mittlere Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie


Projektziel war die Entwicklung eines speziell auf die Belange der Textil- und Bekleidungsindustrie ausgerichteten Instrumentariums zur Auswahl und Umsetzung von Beschaffungsstrategien und SCM-Konzepten. Es sollte Einkaufsverantwortliche unterstützen, für die unterschiedlichen Produktklassen in der Bekleidungsindustrie individuelle SCM und Beschaffungsstrategien zu konfigurieren, auszuwählen, umzusetzen sowie deren Nutzen zu verifizieren.



SurE

Selbstlernende Suchmaschine für ERP-Systeme


Ziel des Forschungsvorhabens ist die Erhöhung der Effizienz und Effektivität von Suchanfragen in ERP-Systemen. Dabei soll der Aufwand für den Nutzer reduziert und die Qualität der Ergebnisse verbessert werden. Die Erreichung der Ziele wird durch die Entwicklung einer selbstlernenden, kontextbasierten Suchmaschine für ERP-Systeme realisiert. Mit der Berücksichtigung des Kontexts einer Suchanfrage, des Benutzerverhaltens und einer Ergebnisbewertung durch den Anwender wird die Ergebnisqualität von Suchanfragen kontinuierlich gesteigert. Durch die Entwicklung eines Demonstrators soll der Nutzen des Konzepts nachgewiesen werden, indem dieser in verschiedenen Szenarien erprobt und anhand einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bewertet wird.



SustainValue

Sustainable value creation in manufacturing networks


Entwicklung von Geschäftsmodellen für nachhaltige und effiziente Produktion und lebenszyklusorientierte Leistungssysteme.



Tech4P

Strategien für die Technikintegration bei personenbezogenen Dienstleistungen


Das Projektziel von Tech4P bestand in der Entwicklung von Strategien zur Unterstützung personenbezogener Dienstleistungen durch den Einsatz von modernen Technologien. Zudem wurde eine Roadmap für die erforderlichen Maßnahmen zur Technologieintegration aus den Perspektiven Mensch, Organisation und Technik aufgebaut.



TecPro

Geschäftsmodelle für technologieunterstützte, produktionsnahe Dienstleistungen des Werkzeug- und Formenbaus


Zielsetzung des Forschungsprojekts TecPro war es, deutsche Werkzeug- und Formenbauunternehmen sowie Maschinenhersteller im internationalen Wettbewerb zu unterstützen mit der Definition einer Schnittstelle für den Datenaustausch zwischen Werkzeug und Maschine.



TiCo

Entwicklung eines Leitfadens zum Einsatz von Experten-Communitys für kleine und mittlere Unternehmen im Technologiemanagement


Entwicklung eines Leitfadens zum Einsatz von Experten-Communitys für kleine und mittlere Unternehmen im Technologiemanagement.



ToMiC

Entwicklung einer Typologie zum lebenszyklusorientierten Management unternehmensinterner Communitys wissensintensiver Dienstleister


Das Ziel des Forschungsprojekts ToMiC ist die Entwicklung einer Typologie zum lebenszyklusorientierten Management unternehmensinterner Communitys wissensintensiver Dienstleister. Jene befähigt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen erstmals dazu, die aktuelle Lebensphase der eigenen Social-Software-basierten Community zu bestimmen.



Tool-East

Open Source Enterprise Resource Planning and Order Management System for Eastern European Tool and Die Making Workshops


The objective of the Tool-East-Project was the amplification of existing ERP-/PPS-systems with special ERP- and CRM-functions for an affordable implementation and in small and medium sized companies in Eastern Europe.



TPM-Navi

Navigationsprogramm zur Einführung und Umsetzung von TPM in KMU


Das Ziel des Projekts war es, ein "TPM-Navi" zu entwickeln, das die bisherigen Probleme umgeht, die KMU mit dem TPM-Konzept haben, und es ihnen so ermöglicht, die großen Potenziale von TPM zu nutzen.



Trusted-RFID

Vertrauenssiegel für RFID-Anwendungen


Ziel des Vorhabens war es, geeignete Kriterien heraus zu arbeiten, mit denen nachvollziehbar und messbar RFID-Anwendungen geprüft werden können. Das Augenmerk lag auf der Gewährleistung des individuellen Anspruchs auf Datensicherheit und -schutz von RFID-Anwendungen bei gleichzeitiger Berücksichtigung von Handelsinteressen.



uSelectDMS

Optimierung des Auswahlprozesses von Dokumentenmanagementsystemen in KMU durch die Entwicklung und Integration von Usability-Kriterien


Das Ziel von "uSelect DMS" war es, Usability von Dokumentenmanagementsystemen (DMS) beschreibbar zu machen und in den Softwareauswahlprozess von KMU zu integrieren durch die Identifikation und Evaluation von Usability-Kriterien unter Einbindung der Anwender, die Entwicklung einer Bewertungsmethodik für Usability im Bereich DMS und die Ableitung einer geeigneten Auswahlmethodik.



WAMA

Wertorientierte Auftragsabwicklung im Maschinen- und Anlagenbau


Das Ziel des Forschungsvorhabens bestand in der Entwicklung eines Demonstrators in Form eines Online-Analysetools, welches KMU in der Optimierung ihres Working-Capital-Managements aktiv unterstützt. Es sollte eine standardisierte Methodik zum Tragen kommen, die auf Basis quantitativer Simulationsergebnisse und eines qualitativen Priorisierungsportfolios fallbezogene Handlungsempfehlungen entwickelt. Die Grundlage bildete ein mathematisches Referenzmodell, das unter Berücksichtigung von spezifischen Logistikstrategien Verbesserungspotenziale im Auftragsabwicklungsprozess identifiziert.



Wertbeitrag der IT

Messen des Wertbeitrags der Unternehmens-IT


Das Ziel des Forschungsprojekts bestand darin, kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, den individuellen Wertbeitrag ihrer Unternehmens-IT zu ermitteln.



WertGeiD

Wertorientierte Gestaltung industrieller Dienstleistungen


Zielsetzung des Forschungsvorhabens WertGeiD ist es, kleine und mittlere industrielle Dienstleister dabei zu unterstützen, die Wirkung der Gestaltungsprinzipien des Lean Managements auf den Wertbeitrag des Dienstleistungserstellungsprozesses zu verstehen und die nötige Expertise zur erfolgreichen Implementierung der Gestaltungsprinzipien aufzubauen.



WInD

Wandlungsfähig durch integrierte IT-Strukturen und dezentrale Produktionsplanung und -steuerung


Übergeordnetes Ziel des Forschungsprojektes WinD war die Konzeption eines wandlungsfähigen Produktionssystems für die Branche des Maschinen- und Anlagenbaus. Dabei sollte insbesondere die für diese Branche entscheidende Koordinationsfähigkeit in Produktionsnetzwerken signifikant gesteigert werden.



WinServ

Szenariobasierte Planung und Entwicklung des Dienstleistungsprogramms in der Windenergiebranche


Das Ziel des Projekts bestand darin, Projektierer und Service-Provider bei der Optimierung ihres Dienstleistungsangebots in Abhängigkeit der gegenwärtigen und zukünftigen Ressourcenbedarfe und Marktsituation zu unterstützen.



WivU-Transfer

Transfermaßnahmen zum Projekt Wissensmanagement in virtuellen Unternehmen zur Effizienzsteigerung des Services


Das Ziel des Transferprojekts WivU bestand darin, möglichst vielen der kleinen und mittelständischen Unternehmen die im Projekt entwickelten Methoden und Standards sowie das IT-System ProWim zur Verfügung zu stellen und diese für Wissensmanagementansätze zu sensibilisieren.



WOMTA

Wertorientiertes Management von Technologiearchitekturen


Das Projekt WOMTA hatte zum Ziel, die Einführung betrieblicher Anwendungssysteme von einer rein funktionalen Betrachtung um technologische und strategische Aspekte zu erweitern. Dafür wurde sowohl die Konformität mit der aktuellen IT-Architektur als auch die Zukunftsfähigkeit der gesamten Anwendungslandschaft betrachtet.

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