Arbeitsnahes Lernen und lernförderliche Arbeitsgestaltung


Der Erfolg von Aus- und Weiterbildungsformaten hängt stark davon ab, wie sehr ihre Inhalte auf die Realbedingungen des Arbeitsalltags abgestimmt sind. Es wird jedoch immer wieder deutlich, dass sich Lehr- und Lerninhalte oft nur auf theoretischer Ebene mit Sachverhalten auseinandersetzen und den Transfer in die Praxis nicht adäquat erreichen. Dies erhöht für Unternehmen vor dem Hintergrund des zunehmenden Kostendrucks und der höheren Variantenvielfalt bei einer gleichzeitigen Verkürzung des Produktlebenszyklus den Konkurrenzdruck zusätzlich. Um Beschäftigte bestmöglich auf die immer komplexeren Arbeitstätigkeiten und Verantwortlichkeiten vorzubereiten, zählt neben formalen Aus- und Weiterbildungsformaten das Lernen im Arbeitsprozess. Verschiedene Faktoren, wie beispielsweise Routinetätigkeiten oder ein zu hoher Standardisierungsgrad des Arbeitssystems, können jedoch zu einer Einschränkung des Lernpotenzials von Beschäftigten führen. Hierbei spielt die Arbeitsgestaltung deshalb eine große Rolle. Zu ihr zählen unter anderem die Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle, der Arbeitsaufgabe, der Arbeitsorganisation sowie ergonomische Aspekte der Arbeitsumgebung.

 

Smart Work unterstützt Unternehmen

  • bei der Entwicklung individualisierter sowie praxisorientierter Lerninhalte, die schneller und effektiver in Arbeitsprozesse integriert werden können und
  • begleitet sie bei der Gestaltung lernförderlicher Arbeitsbedingungen, damit der Kompetenzerwerb ihrer Beschäftigten kontinuierlich weitergeführt wird.