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Nachbericht zu den FIR-Hauptveranstaltungen
16. Aachener Dienstleistungsforum 2013
Technologie für Dienstleistungen – Die Zukunft erschließen und produktiv bleiben
Das FIR an der RWTHAachen begrüßte am13.und 14.März 2013 namhafte Persönlichkeiten aus
Wirtschaft und Wissenschaft im Novotel Aachen City auf dem Aachener Dienstleistungsforum.
„Mit über 190 Teilnehmern und 14 Ausstellern verzeichnete unser Aachener Dienstleistungsfo-
rum einen weiteren Wachstumsschub und erreichte eine neue Größenordnung“, freute sich Dr.
Gerhard Gudergan, Leiter des Bereichs Dienstleistungsmanagement am FIR und Gastgeber der
Veranstaltung. Die 16. Ausgabe des Kongresses, der jährlich über die aktuellen Entwicklungen
undTrends imDienstleistungssektor informiert, stand unter demMotto: „Technologie für Dienst-
leistungen – Die Zukunft erschließen und produktiv bleiben“.
Zu dem Thema äußerten sich Experten in einer Fülle von praktisch orientierten Vorträgen, unter
ihnen Peter Schumpp-Kappler von der Fujitsu Technology Solutions GmbH, Dr. Norbert Neubau-
er von der Siemens AG, Professor Dieter Spath vom Fraunhofer IAO oder Dr. Jörg Rissiek von
EADS Headquarters. Gemeinsam berichteten sie aus ihrem Arbeitsalltag und verdeutlichten,
wie moderne Technologien ihre Serviceleistungen beeinflussen und welche Möglichkeiten sich
durch den Technologieeinsatz ergeben. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war in diesem Jahr
eine Podiumsdiskussion zum Thema: „RWTH Aachen Campus“ am ersten Veranstaltungstag.
Moderiert von dem Chefredakteur der Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten, Professor
Bernd Mathieu, diskutierten Vertreter der fünf jüngst am Campus immatrikulierten Firmen GS1,
Claas, TOP Mehrwert-Logistik, Siemens und GreenGate mit renommierten Wissenschaftlern,
wie man gemeinsam im Cluster Logistik am RWTH Aachen Campus die Zukunft erschließen
und die Produktivität sichern kann. Das Campusprojekt und das Cluster Logistik wurden durch
den Institutsdirektor des FIR und Vater der Campusinitiative, Professor Günther Schuh, und den
FIR-Geschäftsführer Professor Volker Stich repräsentiert.
Einenweiteren Höhepunkt bildete die Preisverleihung des Service-Innovation-Awards derWalter-
Eversheim-Stiftung während des Abendprogramms am ersten Veranstaltungstag. Insgesamt 44
Studenten aus 18 Teams der RWTHAachen, der Maastricht University und internationaler Hoch-
schulen haben die Herausforderung der Siemens AG angenommen und ein neuartiges Konzept
für Mehrwertdienste in der Automobilproduktion entwickelt.Ammeisten überzeugt hat die Jury
am Ende die Arbeit der Gruppe „trUMotion“. Der Entwurf der Studenten Sven Haag, Sidney
Fiegen und Niels Kornder von der Maastricht University behauptete sich dabei gegen die starke
Konkurrenz und begeisterte nicht zuletzt die Jurymitglieder von Siemens.
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