Supply-Chain-Risikomanagement

Individuelle Risikoidentifikation & Maßnahmenableitung


Gemäß dem Motto "Risikomanagement anstelle von Krisenmanagement" sollte durch ein systematisches Supply-Chain-Risikomanagement auf verschiedene Herausforderungen proaktiv reagiert werden. Das FIR unterstützt Sie bei der Identifikation einzelner Risiken wie auch der Ableitung individueller Maßnahmen.

Durch die Globalisierung haben sich in den letzten Jahrzehnten überwiegend internationale und hochkomplexe Lieferketten entwickelt. Nationale und internationale Herausforderungen, wie beispielsweise der Brexit, die Corona-Pandemie, Handelskriege und Protektionismus oder auch verschiedene Naturkatastrophen haben in der Vergangenheit bestätigt, dass die Relevanz eines ganzheitlichen Supply-Chain-Risikomanagements durch den Anstieg der Komplexität in den Lieferketten stark gestiegen ist.

Selbst eine geringfügige Störung, welche zum Beispiel durch wirtschaftliche oder politische Krisen sowie Naturkatastrophen ausgelöst wird, kann durch die Vielzahl von Supply-Chain-Akteuren, geographischen Gruppierungen einzelner Industriesektoren, einzelnen Fertigungs- und Produktionsengpässen oder auch durch finanzielle Engpässe im getakteten Materialfluss weitreichende Folgen für die gesamte Supply-Chain haben.

Um auch in Krisensituationen die verschiedenen Lieferketten zu stabilisieren, ist es unabdingbar, Störungen frühzeitig zu lokalisieren und deren Folgen zu bewerten, zielführende Maßnahmen abzuleiten und langfristig ein kontinuierliches Risikomanagement sicherzustellen. Dabei ist es insbesondere relevant, die Supply-Chain auch vorbeugend widerstandsfähig zu gestalten, sodass die Auswirkungen einer Krisensituation minimiert werden können.

Kontaktieren Sie uns gerne über scrm@fir.rwth-aachen.de oder wenden Sie sich an die genannten Ansprechpartner.