Publikationen mit FIR-Beteiligung

Forschen für die Praxis


 

Studie „Wertschöpfungsnetzwerke in Zeiten von Infektionskrisen“ (Expertise)

Volker Stich, Tobias Schröer, Maria Linnartz, Svenja Marek, Clara Herkenrath, Christian Hocken, Jonas Kaufmann

2021

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Abstract:

Als Beispiel einer globalen Krisensituation zeigt die COVID­19­ Pandemie eindrucksvoll die Schwachstellen heutiger Wertschöpfungsnetzwerke. Vor dem Hintergrund zunehmend komplexer und vernetzter Wertschöpfungs­netzwerke steigt für Unternehmen die Bedeutung einer resilienten Gestaltung derselben. Dabei wird davon ausge­gangen, dass ähnliche Krisensituationen in Zukunft häufiger auftreten werden. Ziel dieser Expertise ist es, Unternehmen bei der Identifikation von Potenzialen und Maßnahmen für die resiliente Gestaltung ihrer Wertschöpfungsnetzwerke zu unterstützen.Vor diesem Hintergrund werden in der vorliegenden Exper­tise am Beispiel der COVID­19­Pandemie mithilfe von Experteninterviews, einer Fragebogenstudie und anhand aktueller Literatur verschiedene Fragestellungen untersucht.

 

Whitepaper Blockchain für den Mittelstand"

Justus Benning, Andreas Kraut, Themo Voswinckel

2021

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Abstract:

Welche Poten­ziale die Block­chain-Tech­no­logie für Unter­nehmen bei allen damit verbun­denen Heraus­for­de­rungen mit sich bringt, wie sie auch in kleinen und mittleren Unter­nehmen Prozesse opti­mieren, Mehrwerte gene­rieren oder die Basis für neue Geschäfts­mo­delle bilden kann, zeigt die vorlie­gende Broschüre.

 

Buch “Trust. The winning formula for digital leaders”

Buch „TRUST: The Winning Formula for Digital Leaders. A Practical Guide for Companies Engaged in Digital Transformation”

Paul Mugge, Haroon Abbu, Gerhard Gudergan

A PUBLIC SPACE 2021 | ISBN: 978-1736378427 / 978-1736378410 / 1736378414 | EAN: 9781736378427 | Sprache: Englisch

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>> Gebundenes Buch / Taschenbuch / Kindle-Ausgabe z. B. bei: amazon.de / kulturkaufhaus.de / hugendubel.de.

Abstract:

Trust: The Winning Formula for Digital Leaders is intended to help you become a more successful digital leader-and maybe a better person (more about this at the end). We know you are thinking, I am not the CEO, or even the Chief Digital Officer, I just work in the ranks of my organization, so how can this book help me? Due to a set of existential threats, like the global pandemic, all businesses are frantically trying to remake themselves into being digital businesses. Digital transformation is taking the world by storm-and everyone in the organization is, or will be, touched by it. We first studied the phenomenon of digital transformation through an extensive survey of global organizations. Called the Patterns of Digitization, the survey examined every aspect of how digital transformation is implemented. We looked at over 500 companies' business strategies, resource allocation, design practices, and looked at their "softer" side, like how the leaders actually communicate with employees. What we learned from this is-that no matter what type and size company you are, you fall into two different camps. Organizations are either "Digitally Developing" (the far majority), or they are "Digitally Mature". Through this analysis, we learned something else very important-Digitally Mature organizations are managed differently. Their leaders "align human & financial resources with the strategy", "create a collaborative, and nimble development environment", "promote open & transparent communication", and initiate other important activities.

 

Studie „Wertschöpfungsnetzwerke in Zeiten von Infektionskrisen“

Studie DL2030 – High-Tech meets High-Touch”

Tilo Böhmann, Angela Roth, Gerhard Satzger, Christian Grotherr, Martin Schymanietz, Clemens Wolff, Carina Benz, Svenja Falk, Jana Frank, Walter Ganz, Christiane Hipp, Jan Marco Leimeister, Volker Stich

2020

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Abstract:

Das Wichtigste in Kürze Neben dem Ausbau erneuerbarer Energien ist die Energieeffizienz die zweite tragende Säule der Energiewende. In der Diskussion um eine Steigerung der Energieeffizienz rückt auch die Rolle der Digitalisierung zunehmend in den Fokus. Einerseits werden digitalen Technologien wie Künstliche Intelligenz, Big Data, Internet of Things, Robotik und Industrie 4.0 erhebliche Potenziale zugesprochen, den Energieverbrauch durch Effizienzgewinne zu senken. Andererseits trägt die Digitalisierung selbst erheblich zur globalen Klima- und Umweltbelastung bei, da digitale Technologien auch große Mengen an Energie verbrauchen. Der Beitrag der Digitalisierung zur Steigerung der Energieeffizienz zeigt sich demnach erst, wenn beide Perspektiven berücksichtigt werden. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Schwerpunktstudie, inwieweit die Potenziale digitaler Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz in der deutschen Wirtschaft bereits ausgeschöpft und die möglichen negativen Effekte der Digitalisierung schon heute durch gezielte Maßnahmen eingedämmt werden. Aus dem Blickwinkel von Forschung und Praxis ergeben sich interessante Einblicke zum aktuellen Stand sowie den Perspektiven des Wirtschaftsstandorts Deutschland.

 

Reihenband „Sachbearbeitung und Künstliche Intelligenz: Forschungsstand, Einsatzbereiche und Handlungsfelder“

Reihenband „Sachbearbeitung und Künstliche Intelligenz: Forschungsstand, Einsatzbereiche und Handlungsfelder“
Band 4 der Reihe „Automatisierung und Unterstützung in der Sachbearbeitung mit Künstlicher Intelligenz“

Jan Henning Behrens, Andreas Heindl, Johannes Winter, David Biam, Danielle Fecht

Fraunhofer Verlag 2021 | ISBN: 978-3-8396-1716-8

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Abstract:

KI ist eine der wichtigsten Zukunftstechnologien. Durch sie entstehen neue Arbeitsplätze, neue Produktionsabläufe und neue Geschäftsmodelle mit enormem Wertschöpfungspotenzial. Gleichzeitig bringt KI auch neue Herausforderungen mit sich, etwa was den Wandel menschlicher Arbeit und strukturelle Veränderungen ganzer Branchen betrifft. Dabei fällt auf, dass KI-Technologien und deren Einsatzpotenziale aktuell vor allem im Kontext von Produktion und Industrie 4.0 diskutiert werden, ihr (ebenfalls steigender) Einsatz in büronahen Bereichen hingegen kommt in der gegenwärtigen Debatte noch zu kurz. Genau an dieser Stelle setzt die vorliegende Studie an: Sie beschreibt den Forschungsstand, Einsatzbereiche und Handlungsfelder für die Anwendung von KI in büronahen Tätigkeiten. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Frage, wie eine menschengerechte, „gute“ Sachbearbeitung bei gleichzeitiger Ausnutzung des Potenzials von KI möglich werden kann.

Der vorliegende Band 4 ist ein Teil der Studienreihe »Automatisierung und Unterstützung in der Sachbearbeitung mit Künstlicher Intelligenz« des BMBF-Verbundprojekt »SmartAIwork – Zukunft der Betriebsabläufe« und ist auch über Fraunhofer Publika verfügbar.

 

Schwerpunktstudie „Digitalisierung und Energieeffizienz – Erkenntnisse aus Forschung und Praxis“ 2020

Schwerpunktstudie „Digitalisierung und Energieeffizienz – Erkenntnisse aus Forschung und Praxis“

Prof. Dr. Irene Bertschek, Dr. Daniel Erdsiek, Dr. Thomas Niebel, Dr. Bettina Schuck, Dr. Mareike Seifried, Johannes Ewald, Dr. Thorsten Lang, Jan Hicking, Lucas Wenger, Tim Walter

2020

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Abstract:

Das Wichtigste in Kürze Neben dem Ausbau erneuerbarer Energien ist die Energieeffizienz die zweite tragende Säule der Energiewende. In der Diskussion um eine Steigerung der Energieeffizienz rückt auch die Rolle der Digitalisierung zunehmend in den Fokus. Einerseits werden digitalen Technologien wie Künstliche Intelligenz, Big Data, Internet of Things, Robotik und Industrie 4.0 erhebliche Potenziale zugesprochen, den Energieverbrauch durch Effizienzgewinne zu senken. Andererseits trägt die Digitalisierung selbst erheblich zur globalen Klima- und Umweltbelastung bei, da digitale Technologien auch große Mengen an Energie verbrauchen. Der Beitrag der Digitalisierung zur Steigerung der Energieeffizienz zeigt sich demnach erst, wenn beide Perspektiven berücksichtigt werden. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Schwerpunktstudie, inwieweit die Potenziale digitaler Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz in der deutschen Wirtschaft bereits ausgeschöpft und die möglichen negativen Effekte der Digitalisierung schon heute durch gezielte Maßnahmen eingedämmt werden. Aus dem Blickwinkel von Forschung und Praxis ergeben sich interessante Einblicke zum aktuellen Stand sowie den Perspektiven des Wirtschaftsstandorts Deutschland.

 

KVD-Service-Studie 2021 „Organisation im Wandel – Perspektiven der Servicetransformation“

KVD-Service-Studie 2021 „Organisation im Wandel – Perspektiven der Servicetransformation“

Calvin Rix, Regina Schrank

2020 | ISBN 78-3-943024-43-2

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(Arbeitsexemplar für Redaktionen bitte erfragen über s.engeln@kvd.de.)

Abstract:

Die fortschreitende Digitalisierung beeinflusst alle Unternehmensbereiche und sorgt für einen maßgeblichen Wandel in der Servicewelt. Trends wie das Internet der Dinge, Big Data und der Einsatz von Maschinellem Lernen und Künstlicher Intelligenz haben in jüngerer Zeit die digitale Transformation weiter vorangetrieben. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten für den Service, um beispielsweise den Kundenkontakt zu optimieren, Informationen besser zu verarbeiten, das Serviceportfolio durch digitale Lösungen zu erweitern oder die Reaktionsfähigkeit zu steigern. Serviceanbieter werden durch den gezielten Technologieeinsatz nicht nur dazu befähigt, beispielsweise operative Serviceeinsätze gänzlich remote durchzuführen und somit den Serviceprozess weitaus effizienter zu gestalten, sondern auch das bisherige Geschäft durch innovative, digitale Geschäftsmodelle zu erweitern. Um diese Potenziale ausschöpfen zu können, ist es jedoch unabdingbar, neue Formen der Arbeitsorganisation und -gestaltung sowie des Kompetenzmanagements zu berücksichtigen und einzusetzen. Der technologische Einfluss verursacht tiefgreifende, strukturelle Veränderungen, die sich nicht nur auf die Produktionsprozesse, sondern auf die gesamte Organisation und die Art zu arbeiten auswirken. Hierzu sind neue Kompetenzen gefragt, die sich über alle Unternehmensbereiche hinweg erstrecken. Demgemäß ist die 14. Service-Studie von KVD und FIR grundlegend an der Struktur der drei Handlungsfelder und dem Serviceprozess orientiert, der sich in die drei Hauptbestandteile Administration, Planung & Steuerung und Operative Durchführung unterteilen lässt. Der diesjährige Schwerpunkt der Service-Studie 2021, die vom KVD zusammen mit dem FIR durchgeführt wurde, liegt daher auf dem Themenkomplex `Organisation im Wandel – Perspektiven der Servicetransformation`.

 

acatech-Studie „Industrie 4.0 Maturity Index“ – Aktualisierte Ausgabe 2020

Günther Schuh, Reiner Anderl, Roman Dumitrescu, Antonio Krüger, Michael ten Hompel (Hrsg.)

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Abstract:

Die digital vernetzte industrielle Produktion im Kontext der Industrie 4.0 verspricht nicht nur schnellere und effizientere Fertigungsprozesse, sondern bringt auch das Potenzial zur Konzeption und Implementierung neuer Geschäftsmodelle mit sich. Ein hohes Maß an Agilität, Flexibilität und Lernfähigkeit ist dabei für Unternehmen essenziell, um sich vor dem Hintergrund einer stetig ändernden Umwelt dynamisch anpassen zu können. Dabei gilt es, nicht nur die notwendigen technologischen (Künstliche Intelligenz) und datenbezogenen Kompetenzen (Big Data und Cloudlösungen) auf- und auszubauen, sondern auch die Organisationsstruktur und Kultur eines Unternehmens entsprechend auszurichten.

Die vorliegende Publikation stellt ein Update der acatech STUDIE aus dem Jahr 2017 dar und beschreibt in einer inhaltlich und grafisch aktualisierten Fassung das Konzept des acatech Industrie 4.0 Maturity Index, das Unternehmen als Richtschnur für ihren Transformationsprozess individuell nutzen können. Der Index basiert auf einem sechsstufigen Reifegradmodellund analysiert die in der digitalisierten Industrie benötigten unternehmerischen Fähigkeiten in den Gestaltungsfeldern Ressourcen, Informationssysteme, Kultur und Organisationsstruktur.

 

acatech-Kooperation „Der Industrie 4.0 Maturity Index in der betrieblichen Anwendung"

Günther Schuh, Reiner Anderl, Roman Dumitrescu, Antonio Krüger, Michael ten Hompel (Hrsg.)

2021

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Abstract:

Die produzierende Industrie in Deutschland hat erkannt, dass für die Realisierung der vierten industriellen Revolution statt der Einführung einzelner, isolierter Prototypen ein systematisches Transformationsprogramm mit Fokus auf klaren wirtschaftlichen Mehrwerten notwendig ist. Der acatech Industrie 4.0 Maturity Index hat sich seit Veröffentlichung der acatech STUDIE 2017 als praktisches Werkzeug für die strukturierte, ganzheitliche Gestaltung der digitalen Transformation von Unternehmen bewährt. Die in der vorliegenden Praxisbroschüre vorgestellten Beispiele zeigen, wie der Einsatz des Industrie 4.0 Maturity Index einen Mehrwert für unterschiedliche Unternehmen – vom Automobilzulieferer bis zum Chemieunternehmen – generiert hat. Durch Priorisierung und Strukturierung der Digitalisierungsaktivitäten in einer Roadmap können typische Fehler wie eine fragile Integration von Informationssystemen und die mangelnde Einbeziehung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verhindert werden. Unternehmen können so von einer systematischen und wirtschaftlichen Transformation in Richtung einer agilen und lernenden Organisation profitieren.