PlattformHybrid

Gestaltung eines hybriden Geschäftsmodells unter Einbezug der Möglichkeiten digitaler Plattformen für die KMU des Maschinenbaus


Forschungsziel ist die Entwicklung eines Vorgehens zum Aufbau hybrider Geschäftsmodelle unter Einbezug der Möglichkeiten digitaler Plattformen für die KMU des Maschinenbaus.

Lösungsweg

Aufbauend auf einer Potenzialanalyse zur Gründung einer bzw. der Integration auf eine bestehende digitale Plattform (Arbeitspaket 1 – AP 1) werden in einem zweiten Schritt Muster für hybride Geschäftsmodelle konzipiert (AP 2). In Abhängigkeit von der Potenzialanalyse und den zugrundeliegenden Geschäftsmodellmustern wird durch Anwendung einer Ökosystem-Analyse eine strategiekonforme Organisationsstruktur identifiziert (AP 3) und in der Folge konkrete Maßnahmen zur Skalierung des hybriden Geschäftsmodells bzw. der digitalen Plattform (AP 4) entwickelt. Die inhaltliche Arbeit schließt mit Entwicklung einer konkreten Umsetzungs-Roadmap (AP 5), welche die Ergebnisse aus dem Projekt zusammenfasst. AP 6 dient dem Transfer und Projektmanagement.

Ergebnisse
Im Projekt werden fünf konkrete Ergebnisse angestrebt:

  1. Entwicklung eines Auswahl-Assessments mit Entscheidungsmatrix und Präferenzgewichtung zur Entscheidungsunterstützung hinsichtlich der Gründung einer bzw. der Integration auf eine bestehende digitale Plattform
  2. Entwicklung hybrider Geschäftsmodellmuster auf Grundlage der zuvor präferierten Produkte und Dienstleistungen
  3. Ermittlung der notwendigen organisatorischen Anpassungen durch eine Ökosystem-Analyse
  4. Identifikation geeigneter Skalierungsmaßnahmen digitaler Plattformen
  5. Entwicklung eines validierten Roadmapping-Verfahrens

Das Vorhaben befähigt KMU des Maschinenbaus durch Analyse der eigenen Unternehmensstrategie und des zugrundeliegenden Produkt- und Dienstleistungsportfolios, die Potenziale der Plattformökonomie für das eigene
Unternehmen zu erschließen. Unmittelbar sind das bspw. die Umsatzsteigerung durch neue Kunden und Kundengruppen, die Umsatzsteigerung durch neue Preis- und Erlösmodelle, die Skalierbarkeit digitaler Produkte und Dienstleistungen und die Verschlankung der Beschaffung.