Informationsmanagement

Digitalarchitekturen für nachhaltigen Geschäftserfolg


Die digitale Transformation ist Herausforderung und Chance zugleich, die es über mehrere Jahre zu managen gilt. Das digital vernetzte Unternehmen hat die digitale Transformation erfolgreich gemeistert und ist in der Lage,

  • Entscheidungen datenbasiert zu treffen,
  • auf Änderungen von Rahmenbedingungen flexibel zu reagieren,
  • Ziele mit nachhaltigen Maßnahmen zu erreichen.
     

Das Informationsmanagement markiert dabei das zentrale Bindeglied zwischen IT-technischer Unterstützung eines Unternehmens und dessen Wertschöpfungsprozessen. Die digitale Transformation erfordert ein nie dagewesenes Business-IT-Alignment von Unternehmen, da Innovationen Einfluss auf das gesamte Unternehmen haben und nicht mehr nur auf einzelne Bereiche. Unser Ansatz ist es, mit dem Aachener Digital-Architecture-Management (ADAM) die bestehenden Lücken zu schließen und Digitalarchitekturen zu entwickeln, die neben internen Anforderungen auch eine externe Sicht berücksichtigen. Die digitale Transformation umfasst interne und externe Kunden, die es gesamtheitlich zu adressieren gilt. ADAM stellt diese Kunden ins Zentrum aller Betrachtungen und ermöglicht durch die Gestaltung einer Digitalarchitektur digital geprägte Prozesse, vernetzte Produkte und wettbewerbsfähige Geschäftsmodelle.


Das FIR setzt ADAM aus verschiedenen Perspektiven um und hat dazu die drei folgenden Forschungsschwerpunkte definiert:

  • Informationslogistik: Bewertung des Einsatzes von Methoden der künstlichen Intelligenz, um inner- und überbetriebliche Geschäftsprozesse zu verbessern.
  • Informationstechnologie-Management: Ermittlung, Bewertung und Konfiguration von digitalen Technologien zu innovativen Lösungskonzepten, um Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle zu digitalisieren.
  • IT-Komplexitätsmanagement: Definition der notwendigen Schritte zur Gestaltung der Digitalarchitektur unter Berücksichtigung von IT- und Unternehmensstrategie.
     
» Mit Digital-Architecture-Management als strategischem Ansatz unterstützen wir Unternehmen im Business-IT-Alignment und tragen zu einem nachhaltigen Geschäftserfolg bei. «

Jan Hicking, Bereichsleiter Informationsmanagement

Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel, dem Anwender ein benutzerfreundliches Netzmanagementkonzept zur Verfügung zu stellen, mittels dessen 5G-Kernnetztechnologien zur Behebung von Kommunikationstechnologieproblemen in der aktuellen Anwendung genutzt werden können. Zudem soll durch 5G gewonnene Leistungsfähigkeit neue Nutzungskonzepte in industriellem Umfeld aufzeigen.

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Entwicklung einer cloudbasierten Collaboration-Software, welche den Informationsaustausch zwischen der Vielzahl von Anspruchsgruppen innerhalb eines Bauprojekts optimiert.

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cyberKMU²

Im Projekt cyberKMU² wurde eine Online-Plattform entwickelt, die produzierende KMU unterstützt, cyber-physische Systeme zu identifizieren und damit die Schwachstellen der Produktion zu beheben und diese darüber hinaus effizienter zu gestalten.

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Übergeordnetes Ziel des Kompetenzzentrums Mittelstand Industrie 4.0 ist die Befähigung der KMU in der Zielregion zu effizienten und effektiven Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette durch Digitalisierung und Vernetzung im Sinne der Industrie 4.0. Die drei Hubs Ostwestfalen-Lippe (OWL), Metropole Ruhr und Rheinland und ihr jeweiliges Wirkungsgebiet decken flächenmäßig weitgehend die Zielregion Nordrhein-Westfalen (NRW) ab.

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Ziel des Forschungsvorhabens "DigiTextil" war die Entwicklung einer Methode zur unternehmensübergreifenden Fehlerrückverfolgbarkeit und -ursachenanalyse, die den Schutz von Betriebsgeheimnissen und innerbetrieblichem Know-how garantiert.

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Ziel von eCloud war es, KMU zu befähigen, ohne vertieftes Energiewissen und bei geringer Ablenkung vom Tagesgeschäft ein flexibles Energiemanagement zu implementieren, welches für momentane und zukünftige Herausforderungen im Bereich der Energieverwendung gewappnet ist.

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eSafeNet

Ziel des Forschungsvorhabens eSafeNet war die Erforschung, Konzeption und Demonstration eines innovativen informationstechnischen Kommunikationsansatzes für das Internet der Energie. Grundlegend wurden die Potenziale einer dedizierten Kommunikationsnetzinfrastruktur mittels Mobilfunk als Primärtechnologie und unterstützenden kabelgebundenen Übertragungstechnologien, wie z. B. Powerline, untersucht, um den Anforderungen sicherheitskritischer Strukturen an Stabilität, Zuverlässigkeit und Sicherheit gerecht zu werden. Zur Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit wurde eine Dienstleistungsplattform entworfen, die sicherheitsrelevante und zusätzliche Smart Services durch Serviceprovider bereitstellt.

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Ziel des Projekts EWIMA war der prototypische Aufbau regionaler virtueller Kraftwerke in NRW. Im Fokus stand die Weiterentwicklung des betrieblichen Energiemanagements für eine unternehmensübergreifende Optimierung von Verbrauch, Erzeugung und Speicherung von Energie in der direkten Unternehmensnachbarschaft. Kerninnovation war eine zentrale IoT-Plattform, die komplexe Funktionen und Dienstleistungen ermöglicht.

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SurE

Ziel des Forschungsvorhabens war die Erhöhung der Effizienz und Effektivität von Suchanfragen in ERP-Systemen. Dabei sollte der Aufwand für den Nutzer reduziert und die Qualität der Ergebnisse verbessert werden. Die Erreichung der Ziele wurde durch die Entwicklung einer selbstlernenden, kontextbasierten Suchmaschine für ERP-Systeme realisiert. Mit der Berücksichtigung des Kontexts einer Suchanfrage, des Benutzerverhaltens und einer Ergebnisbewertung durch den Anwender wurde die Ergebnisqualität von Suchanfragen kontinuierlich gesteigert. Durch die Entwicklung eines Demonstrators wurde der Nutzen des Konzepts nachgewiesen, indem dieser in verschiedenen Szenarien erprobt und anhand einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bewertet wurde.

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Das Ziel des Forschungsprojekts "UrbanMove" ist die Konzeptionierung und Pilotierung einer neuartigen, intelligenten innerstädtischen Mobilitätslösung. Eine Kollaboration aus innovativen KMU der strukturschwachen Städteregion Aachen soll dies umsetzten. Als Entwicklungsergebnis soll eine integrative kundenzentrierte Dienstleistungsplattform für autonom fahrende Elektro-Shuttle, sogenannte "PeopleMover“, geschaffen werden.

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