Produktionsmanagement

Einfluss der Digitalisierung auf die Geschäftsprozesse


Geschäftsprozesse stellen insbesondere für produzierende Unternehmen das Bindeglied zwischen Lieferanten und Kunden sowie innerhalb der Wertschöpfungskette dar. In anwendungsorientierten Forschungsprojekten untersuchen wir den Einfluss der Digitalisierung auf die Geschäftsprozesse und die Logistik produzierender Unternehmen.

Optimierung der Auftragsabwicklung

Ziel des Bereichs Produktionsmanagement ist die Optimierung der Geschäftsprozesse, sodass Unternehmen die Effizienz ihrer Abläufe steigern oder neue Geschäftsbereiche entwickeln können, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und auszubauen. Im Zentrum der Betrachtung liegen dabei der industrielle Auftragsabwicklungsprozess und seine Teilprozesse. Dies umfasst den Vertrieb inklusive Angebotsklärung, Beschaffung sowie die Produktionsplanung und -steuerung bis hin zum Versand.

Neben den Informationsflüssen liegen die inner- und überbetrieblichen Materialflüsse im Fokus. Dabei spielen die Kernelemente und Ziele der Digitalisierung, u.a. die digitale Prozessautomatisierung und -optimierung und die Sammlung und Auswertung von Daten, eine wesentliche Rolle, denn die steigende Verfügbarkeit von Technologien schafft neue Anwendungsszenarien. Neue Technologien beeinflussen die Architektur und Funktionalitäten etablierter betrieblicher Anwendungssysteme, etwa ERP-Systeme, und produktionsnaher Systeme wie Manufacturing Execution Systems. Erforscht werden die Möglichkeiten der Verzahnung von logistischen Prozessen und Geschäftsprozessen sowie der zugehörigen Informationssysteme innerhalb der Unternehmensorganisation und im Kunden-Lieferanten-Verhältnis. Für alle Geschäftsprozesse gleichermaßen erforschen wir außerdem neue Möglichkeiten im Umgang mit Stamm- und Bewegungsdaten, also der Steigerung der Datenqualität oder der Gewinnung neuer Erkenntnisse durch Verfahren der Datenanalyse.

 

Themenschwerpunkte im Produktionsmanagement

Die Fachgruppe Produktionsmanagement forscht in drei Themengebieten:

 

Vorteile

  • 40 Jahre Erfahrung und daraus resultierendes umfassendes Verständnis über inner- und überbetriebliche Geschäftsprozesse aus Unternehmen verschiedenster Branchen und Größen.
  • Kenntnisse über alle gängigen betrieblichen Anwendungssysteme (u.a. ERP, MES, BDE und MDE) und relevanter Informations- und Kommunikationstechnologie sowie aktueller Technologietrends.
  • Kompetenz in der Entwicklung, Beantragung, Steuerung und Durchführung von Forschungsprojekten in Konsortien aus Forschungseinrichtungen, Verbänden und Unternehmen vom Start-Up bis zum Konzern.

 

Fazit

Die Verzahnung von Geschäftsprozessen und IT-Systemen sowie deren Verankerung im Unternehmen sind zentrales Thema unserer Forschungsarbeit. Der Betrachtungsbereich verschiebt sich dabei zusehends vom Transfer oder der Reduktion etablierter Lösungen hin zur Entwicklung und Erprobung neuer Anwendungen. Mit besonderem Augenmerk auf produzierende Unternehmen sichern wir die Attraktivität und Wirtschaftlichkeit des Produktionsstandortes Deutschland.

» Wir unterstützen Unternehmen bei der Gestaltung und Umsetzung effizienter Produktions- und Logistiksysteme. Durch die integrierte Betrachtung von Geschäftsprozessen, IT-Systemen sowie Planungs- und Steuerungsprinzipien schaffen wir durchgängige und leistungsfähige Lösungskonzepte. «

Tobias Schröer, Bereichsleiter Produktionsmanagement
Leiter Competence-Center Logistik

Ziel des Forschungsprojekts ABChain ist die Gestaltung einer Referenzarchitektur für Blockchain-Applikationen zur Schaffung von Transparenz in Supply-Chains.

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Ziel des Forschungsprojekts SynLApp ist die Optimierung der Schnittstelle Laderampe durch die Entwicklung einer Lösung zur Synchronisation von Produktions- und Interlogistik

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Im Forschungsprojekt "Smart Speaker" stehen die Identifikation, Bewertung sowie Erschließung von nutzenstiftenden Einsatzszenarien von Sprachassistenzsystemen in KMU des Maschinen- und Anlagenbaus im Fokus.

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iP4MoVE

Ziel des Forschungsprojekts iP4MoVE ist die Konzeptionierung und Entwicklung einer intelligenten Plattform zur optimalen Kopplung der Sektoren Mobilität und Energie für eine smarte Mobilität.

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Ziel des Forschungsprojekts INEDIT ist die Weiterentwicklung der europäischen industriellen Zusammenarbeit in der Möbelindustrie mithilfe der gleichnamigen Plattform.

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Ziel des Forschungsprojekts FIT4Platform ist es, KMU der Kontraktlogistik, die derzeit etablierte Geschäftsmodelle nutzen, bei der erfolgreichen und zugleich aufwandsarmen Implementierung digitaler Plattformen in ihre bestehenden Geschäftsmodelle zu unterstützen.

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Ziel des Forschungsprojekts "Entwicklung und Messung der Digitalisierung der Wirtschaft am Standort Deutschland" ist es, die Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland in ihrer Vielschichtigkeit zu messen und über den Zeitverlauf zu beobachten.

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Ziel des Projekts war die Sicherstellung der Datenqualität insbesondere für die Produktionssteuerung und das Produktionscontrolling durch die Anwendung der Methoden der Datenfusion und Decision-Fusion auf betriebliche Rückmeldedaten.

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Gesamtziel des Forschungsprojektes ist es, durch den Einsatz der Blockchaintechnologie die Transparenz und Sicherheit der Prozesse und Strukturen der Lebensmittelproduktion und -logistik zu erhöhen. So soll eine hochauflösende Rückverfolgbarkeit ermöglicht und gleichzeitig Fälschungssicherheit sichergestellt werden.

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Ziel war die Steigerung der Wirtschaftlichkeit von KMU der Fertigungsindustrie durch die Entwicklung einer toolgestützten Entscheidungshilfe zur Implementierung eines systematischen Ersatzteilmanagements.

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Ziel des Forschungsprojekts "CoE IOP" ist die Verbesserung der domänenübergreifenden Zusammenarbeit über den gesamten Produktlebenszyklus durch die echtzeitfähige und kontextabhängige Bereitstellung aller relevanten Daten.

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Ziel des Forschungsvorhabens war die Erhöhung der Nutzungsintensitäten von unausgelasteten Bahnwagen, Loks und Trassen im Schienengüterverkehr durch die Digitalisierung der Zugabfertigung. Die digital unterstützte Zugabfertigung ermöglicht eine durchgehende Ortung der Trieblok und seiner gekoppelten Bahnwagen. Durch Anreicherung der digitalen Prozessdaten mit zusätzlichen Kontextinformationen einer Transportfahrt entsteht ein digitaler Schatten des Schienengüterverkehrs und damit verknüpfter Services. Dieser ist die Ausgangsbasis zur Verbesserung der Prozesseffizienz und der Identifizierung weiterer Potenziale in Richtung des Branchenziels Mobilität 4.0. Als Forschungseinrichtung aus dem Bereich der Betriebsorganisation und IT im Kontext der Logistik war das übergeordnete Teilziel des FIR, die Grundlagen für die Steigerung der Effizienz im Schienengüter- und intermodalen Verkehr zu schaffen sowie daraus resultierende Potenziale aufzuzeigen.

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Forschungsziel des AiF-Projekts "EkuPro" war die Konzeption, Entwicklung und Evaluierung einer App und Simulationsplattform, welche Produktionssteuerer bei der objektiven Auswahl kompensatorischer Maßnahmen gegen Termin- und Lieferverzögerungen unterstützt.

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Ziel des Forschungsvorhabens war es, Industrieunternehmen einen barrierefreien, zuverlässigen Zugang zur 3D-Produktion von Ersatzteilen und Komponenten zu verschaffen. Im Projekt 3Dsupply wurde ein generisches Referenzmodell für ein hochflexibles Versorgungsnetzwerk für 3D-gedruckte Ersatzteile konzipiert.

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iProd

Die Zielsetzung von iProd umfasst die Entwicklung und Validierung eines Lösungskonzepts, welches im Rahmen von Industrie 4.0 die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung ausschöpft. Die digitale Abbildung einer Produktion stellt die Grundlage für die ganzheitliche Analyse und Auswertung der automatisiert erfassten Daten dar. Auf Basis der untersuchten Muster im Produktionssystem lassen sich exakte Vorhersagen des zukünftigen Systemverhaltens unter Berücksichtigung einwirkender Störfaktoren und damit einhergehenden Abweichungen treffen.

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Ziel des Projekts war die Entwicklung eines Verfahrens mit integriertem Berechnungsweg, das die ISO 14067 detailliert und für die Bestimmung des Carbon-Footprints fluidtechnischer und elektromechanischer Linearantriebe optimiert. Dieses Verfahren wurde für Anwender in einem Berechnungstool umgesetzt, das die Bedürfnisse von KMU beachtet, mit geringem Aufwand eine Abschätzung der Klimawirkungen einer geplanten Anlage durchzuführen.

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Im Projekt Add2Log wurde eine unternehmensübergreifende, softwarebasierte Plattform entwickelt und prototypisch implementiert, welche die zentralen Koordinationsfunktionen für ein neu entstehendes Wertschöpfungsnetzwerk zwischen Produzenten, Logistikern und Dritten bereitstellt. So werden die Potenziale von additiver Fertigung und agiler Logistik vereint und manifestieren sich in neuen Geschäftsmodellen.

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AM4Industry

Ziel des Forschungsprojekts "AM4Industry" war die Entwicklung eines ganzheitlichen Ansatzes zur Implementierung von additiven Fertigungstechnologien in KMU.

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APACHE

Projektziel war die Entwicklung einer Entscheidungsunterstützung für den Fertigungssteuerer, die eine differenziertere Betrachtung von Abweichungen in der Fertigung ermöglicht. Des Weiteren dient die Entscheidungsunterstützung dazu, durch die Bewertung von Abweichungen transparent zu machen, bei welchen Abweichungen dringender Handlungsbedarf besteht und in welcher Art und Weise interveniert werden muss. Durch die Berücksichtigung von Entscheidungen bzgl. Abweichungssituationen aus der Vergangenheit können zukünftige Abweichungen so besser bewertet werden.

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SurE

Ziel des Forschungsvorhabens war die Erhöhung der Effizienz und Effektivität von Suchanfragen in ERP-Systemen. Dabei sollte der Aufwand für den Nutzer reduziert und die Qualität der Ergebnisse verbessert werden. Die Erreichung der Ziele wurde durch die Entwicklung einer selbstlernenden, kontextbasierten Suchmaschine für ERP-Systeme realisiert. Mit der Berücksichtigung des Kontexts einer Suchanfrage, des Benutzerverhaltens und einer Ergebnisbewertung durch den Anwender wurde die Ergebnisqualität von Suchanfragen kontinuierlich gesteigert. Durch die Entwicklung eines Demonstrators wurde der Nutzen des Konzepts nachgewiesen, indem dieser in verschiedenen Szenarien erprobt und anhand einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bewertet wurde.

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Übergeordnetes Ziel des Kompetenzzentrums Mittelstand Industrie 4.0 ist die Befähigung der KMU in der Zielregion zu effizienten und effektiven Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette durch Digitalisierung und Vernetzung im Sinne der Industrie 4.0. Die drei Hubs Ostwestfalen-Lippe (OWL), Metropole Ruhr und Rheinland und ihr jeweiliges Wirkungsgebiet decken flächenmäßig weitgehend die Zielregion Nordrhein-Westfalen (NRW) ab.

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FlAixEnergy

Forschungsziel war die Konzeption, Entwicklung und prototypische Implementierung einer Plattform zur Integration industrieller Verbraucher als Flexibilitätscluster und dezentrale Erzeuger von regenerativer Energie, welche in sogenannten virtuellen Kraftwerken zusammengefasst werden.

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Energy-Information-Hub (EIH)

Das zentrale Ziel des Forschungsvorhabens Energy-Information-Hub war die Konzeption einer Kommunikationsplattform für den Austausch energierelevanter Informationen zwischen produzierenden KMU, EVU und Maschinenbauern. Dazu wurde u. a. ein Geschäfts- und Prozessmodell entwickelt, welches das Energy-Information-Hub (EIH) für alle Partizipierenden attraktiv macht.

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Um existierende Handelshemmnisse zu umgehen, hat sich in der Automobilindustrie die Completely- Knocked-Down-(CKD)-Strategie durchgesetzt, bei der Erzeugnisse teilzerlegt in die Märkte exportiert und dort lokal endmontiert werden. Zielsetzung von „CKDCHAIN“ war die Übertragung dieses Konzepts auf Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, in dem eine simulationsbasierte Gestaltungsunterstützung entwickelt wurde.

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Ziel des Vorhabens war die Entwicklung einer branchenunabhängigen Big-Data-Plattform, die basierend auf Algorithmen zur Datenmustererkennung zu einem proaktiven Störungsmanagement in der Produktion beiträgt. Dabei wird der Produktionsfaktor Mensch als Datenquelle berücksichtigt. Das Störungsmanagement wird durch bedarfsgerechte Visualisierung der Störungen und Gegenmaßnahmen ergänzt.

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eStep Mittelstand

Das Ziel des Projekts bestand in der Analyse der Nutzung und Verbreitung von E-Business-Standards bei Unternehmen. Darauf basierend sollten die Prozessschritte in charakteristische Problemfelder unterteilt und übliche Lösungen untersucht werden. Dabei sollten die üblichen Kombinationen (Sets) von E-Business-Standards identifiziert werden. Ziel war es, Unternehmen bei der Bewertung und Konzeptionierung des Standardeinsatzes im Unternehmen zu unterstützen.

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Eco2Production

eco2production verfolgte als Nachfolgeprojekt von eco2-cut (Cornet-Projekt, Förderkennzeichen 38 EBG) das Ziel, Unternehmen bei der ganzheitlichen Optimierung ihres Energieverbrauchs zu unterstützen. Hierbei wurden folgende vier Ziele verfolgt: Entwicklung und Implementierung eines Energiemonitoringkonzepts, Maschinen- und Prozessdurchführung von Benchmarkings als Grundlage der energetischen Optimierung der Wertschöpfungskette, Erarbeitung von Modulen eines Energiemanagementsystems sowie Entwicklung einer energieeffizienten Produktionsplanung.

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Graduiertenkolleg Anlaufmanagement

Das Ziel des Graduiertenkollegs Anlaufmanagement bestand darin, über die systematische Verbesserung der Einzelentscheidungen den Erfolg des Anlaufmanagements abzusichern. Über den Ausbildungscharakter des Graduiertenkollegs sollten Nachwuchswissenschaftler zu Experten in Bezug auf das Verhalten eines konkreten Entscheidungsproblems, des Anlaufmanagements, ausgebildet werden.

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SelfOrder

Ziel des Forschungsprojekts war es, für KMU eine selbstoptimierende Auftragseinlastung in Form einer Entscheidungsunterstützung zu gestalten, um den hohen Anteil an kurzfristigen Auftragseingängen insbesondere in Überlastsituationen besser beherrschen zu können.

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CoE D-1

Das Aachener Exzellenzcluster "House of Production" hatte zum Ziel, das komplexe Zusammenspiel von heterogenen Prozessen unter dynamischen Umweltbedingungen in Hochlohnländern beherrschbar zu machen. Die zentrale Hypothese des Teilprojekts D-1 ist, dass das Verwenden von Mechanismen der Selbstoptimierung bei sich wandelnden Umweltbedingungen zu einem schnelleren Erreichen von Optima führt. Die Vision war, ein lebensfähiges und wandelbares Produktionsmanagementsystem aufzubauen, das die dynamische Anpassung an optimale Betriebspunkte verbessert.

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Im Forschungsvorhaben sollte eine valide, verständliche und somit für KMU taugliche Entscheidungsunterstützung zur Auswahl der ziel- und situationsgerechten Beschaffungslogik (bedarfs- versus verbrauchsgesteuert) entwickelt werden. Diese sollte mit bestehenden adaptiven Dispositionsverfahren zu einer selbstoptimierenden Beschaffung, die sich durch die Interaktion von Disponent und IT kennzeichnet, integriert werden.

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Chain in Change (CIC)

Ziel des Forschungsprojektes war es, eine Handlungsempfehlung zur Gestaltung der Kunden-Lieferanten-Schnittstelle zu entwickeln, die eine wandlungsfähige Logistik ermöglicht und effizient auf das dynamische Unternehmensumfeld reagiert.

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Zielsetzung des Forschungsvorhabens Green-Net war die Entwicklung einer Entscheidungsunterstützung für die Auswahl und Implementierung von Logistikkonzepten unter Nachhaltigkeitsgesichtpunkten. Dazu wurde eine Methode zur quantitativ-gestütztem ex-ante-Bewertung der Auswirkungen von Logistikkonzepten auf ökologische und ökonomische Zielgrößen entwickelt.

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Smart.NRW

Ziel von Smart.NRW war die sich durch RFID-Echtzeitdaten selbst optimierende Wertschöpfungskette. Dazu wurden folgende nötige Grundlagen erarbeitet: Verfahren zur automatischen Bestimmung von passendem Transponder und Anbringungsort auf/in der Umverpackung, Verfahren zur automatisierten Einbringung von Transpondern in Umverpackungen und logistischer Planungs- und Steuerungsmechanismen welche die über die Supply-Chain entstehenden Daten verwenden.

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OSE

Ziel des Forschungsvorhabens OSE war die Entwicklung eines Messmodells, welches die Effizienz der Auftragsabwicklung industrieller Dienstleistungen auf Basis von Verschwendungsarten erfass- und bewertbar machen sollte. Damit sollte die Grundlage für gezielte effizienzsteigernde Verbesserungsmaßnahmen gelegt werden.

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myOpenProductNavigator

Das Ziel von „myOpenProductNavigator“ war die Entwicklung einer DIN SPEC für den Produktdatenaustausch zwischen Online- (Kataloge, Konfiguratoren, Shops) und ERP-Systemen.

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EUMONIS

Das Projektziel lag in der Gestaltung und Realisierung von Dienstleistungs- und Kooperationskonzepten für den zukünftigen Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von erneuerbaren Energien. Dabei wurden erstmals die drei Bereiche der Wind-, Solar- und Bioenergie integrativ betrachtet. Dieser innovative und ganzheitliche Ansatz trägt so signifikant zur Gestaltung der „Stromfabrik der Zukunft“ bei.

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WInD

Übergeordnetes Ziel des Forschungsprojektes WinD war die Konzeption eines wandlungsfähigen Produktionssystems für die Branche des Maschinen- und Anlagenbaus. Dabei sollte insbesondere die für diese Branche entscheidende Koordinationsfähigkeit in Produktionsnetzwerken signifikant gesteigert werden.

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Das Projektziel von Rebound Logistics bestand in der Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen,

Produktrückflüsse effizient in vorhandene Strukturen zu integrieren.

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eco2-cut

Das Projektziel bestand in der Steigerung der Energieeffizienz in der Fertigungsindustrie unter besonderer Berücksichtigung der Energiebeschaffung und Energieoptimierung auf Maschinenebene.

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inTime

Das Ziel des Forschungsprojekts inTime bestand darin, die Lieferterminzuverlässigkeit jedes Kunden-Lieferanten-Verhältnisses zu erhöhen und dadurch Schwankungen im gesamten Produktionsnetzwerken verringern zu können.

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HybridChain

Ziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung einer Vorgehensweise, die es Unternehmen ermöglicht, passende SCM-Konzepte und deren zielführende Kombination ex ante zu identifizieren.

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Ziel des Aachener Competence-Centers war es, kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Aachen branchenübergreifend bei der Einführung von E-Business-Lösungen zu unterstützen.

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IMS2020

Ziel war die zukunftsorientierte Entwicklung intelligenter Produktionssysteme und Strategien für das Jahr 2020.

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Smart Watts

Ziel von Smart Watts war es, das gesamte Energiesystem von der Erzeugung über den Handel und die Verteilung bis hin zum Endverbrauch zu optimieren, indem Strom auch spezielle Informationen transportiert.

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Ziel des CBS-Nets war es, Unternehmen bei der Entscheidung für die Umsetzung von Supply-Chain-Management-Konzepten zu unterstützen.

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SupplyTex

Projektziel war die Entwicklung eines speziell auf die Belange der Textil- und Bekleidungsindustrie ausgerichteten Instrumentariums zur Auswahl und Umsetzung von Beschaffungsstrategien und SCM-Konzepten. Es sollte Einkaufsverantwortliche unterstützen, für die unterschiedlichen Produktklassen in der Bekleidungsindustrie individuelle SCM und Beschaffungsstrategien zu konfigurieren, auszuwählen, umzusetzen sowie deren Nutzen zu verifizieren.

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Ziel des Vorhabens war die Entwicklung von Modellen und Methoden zur simulativen Bewertung von Referenzprozessen in Lieferketten.

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MSCO

Ziel des Projekts MSCO war die Entwicklung eines neuen Logistikkonzepts für ein bedarfsgerechtes Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung.

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RWTH Aachen House of Production

Ziel des HRSCMs war es, Methoden zu entwickeln, die es Unternehmen ermöglichen, sich durch adaptive Prozessgestaltung auf die unterschiedlichsten Rahmenbedingungen frühzeitig initiativ einzustellen.

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Flexible Konfigurationslogik für integrierte Produktionssysteme

Ziel des Projekts war es, Produktionstechniken derart zu gestalten, dass in Hochlohnländern eine wirtschaftlich sinnvolle Produktion stattfinden kann.

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Tool-East

The objective of the Tool-East-Project was the amplification of existing ERP-/PPS-systems with special ERP- and CRM-functions for an affordable implementation and in small and medium sized companies in Eastern Europe.

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InCoCo-S

Um industrielle Dienstleistungen in produzierende Wertschöpfungsketten zu integrieren war ein Ziel des InCoCo-S-Konsortiums ein Referenzmodell (InCoCo-S Reference Model (IRM)) für Geschäftsprozesse zu entwickeln. Dieser strukturierte Ansatz zur Rationalisierung von Abläufen in der betrieblichen Praxis umfasst Geschäftsprozesse, Kennzahlen sowie praxisbewährte Methoden zur Messung, Bewertung und Optimierung der Serviceperformance.

 

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MyCarEvent

Das Ziel von MyCarEvent war eine integrierte mobile Servicewelt im automobilen After-Sales Markt.

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